1.01 Wahrhaftiger Umgang miteinander - Angemessen kritisieren und konstruktiv mit Kritik umgehen
1.01 Wahrhaftiger Umgang miteinander - Angemessen kritisieren und konstruktiv mit Kritik umgehen
Dr. Hubertine Underberg-Ruder
Verwaltungsratspräsidentin Underberg AG
Dr. Hubertine Underberg-Ruder
1.02 Zwischen Ohnmacht und Vollmacht - Von der Legitimation, Andere zu führen
1.02 Zwischen Ohnmacht und Vollmacht - Von der Legitimation, Andere zu führen
Viele Führungskräfte kämpfen heute zumindest phasenweise mit Autoritäts- und Akzeptanzproblemen in ihrer Führungsaufgabe. Mitarbeiter sind unzufrieden, üben Kritik, es gibt Konflikte und die Arbeit geht nicht voran.
Die meisten Führungskräfte sehnen sich aber andererseits danach, wirksam zu führen, konstruktiv mit Mitarbeitern und Kollegen zusammenzuarbeiten, Konflikte vernünftig zu lösen und ihren Verantwortungsbereich positiv zu prägen.
Kristian Furch gibt in dem Seminar einige praktische Hinweise, wie dies gelingen kann – auf der Basis teilweise überraschender Erkenntnisse aus der Bibel.
Kristian Furch
Geschäftsführer LeadershipPartners
Kristian Furch
Kristian Furchist Geschäftsführer und Partner bei Leadership Partners, einem Beratungsunternehmen, das auf die Förderung guter Führung spezialisiert ist. Er hat über 15 Jahre Führungserfahrung, unter anderem als Gesellschafter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in der IT-Beratungsbranche. Der Referent, Moderator und Buchautor ist verheiratet und hat drei Kinder. Sein Leitsatz: Ergänzung macht erfolgreich.
1.03 Umgang mit Lebenskrisen - Sich in der Mitte des Lebens noch einmal neu orientieren
1.03 Umgang mit Lebenskrisen - Sich in der Mitte des Lebens noch einmal neu orientieren
Nicht mehr können, am Ende sein, keine Wertschätzung erleben, ausgegrenzt, kraftlos, ohne Perspektive, sinn-entleert, gottfern, immer wieder krank. Und dann die Familie: keine Zeit, kontaktarm, beziehungshungrig, auf der Suche nach frischer Liebe und Nähe, keine Zeit für Konflikte, die Schwiegereltern, die heranwachsenden Kinder. Und dann die Gemeinde, der Glaube, Gott: Wer oder was trägt? Wer oder was nährt?
Wir werden lernen wie Christus: „im Leiden hörend werden...“
Pfarrerin Sr. Ruth Meili
Communität Casteller Ring
Pfarrerin Sr. Ruth Meili
Schwester Ruth Meili, seit 1971 Mitglied der evangelischen Ordensgemeinschaft Communität Casteller Ring auf dem Schwanberg/Unterfranken, von 1995/96 – 2008 als Pfarrerin tätig im evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt. Jetzt aktiv in der Exerzitienarbeit, in Geistlicher Begleitung und in der Seelsorge. Verantwortlich für den engeren Freundeskreis, die Oblaten-Weg-Gemeinschaft der Communität.
Bücher: „Mein Herr und mein Gott“ (Brunnenverlag), „Herr, öffne meine Lippen“ (Brunnenverlag), „Und sie standen auf...“ (Präsenzverlag)
1.04 Die eigene Berufung finden und leben - Perspektiven entwickeln, Chancen nutzen
1.04 Die eigene Berufung finden und leben - Perspektiven entwickeln, Chancen nutzen
In einer Zeit der vielfältigen Optionen und in einer Welt der Beliebigkeit ist die eigene Berufung wie ein Anker im Sturm der Zeit. Nicht nur für die äußeren Stürme, nein, auch für die innere Gewissheit, das Richtige mit seinem Leben zu tun. Fragen wie: Welche Träume und Vorstellungen habe ich von meinem Leben? Welche hat Gott? Wie finde ich meine Berufung (neu)? Wie überwinde ich persönliche, familiäre, berufliche Hindernisse? Oder: Was für Möglichkeiten kann mein Leben noch haben? Über diese und weitere Fragen wollen wir in diesem Seminar nachdenken, um die eigene Berufung zu entdecken, zu erneuern und zu leben.
Dr. Tobias Faix
Studienleiter am Marburger Bildungs- und Studienzentrum
Dr. Tobias Faix
Tobias Faixist mit Christine verheiratet und Vater von Aimée & Lilly. Er hat in Deutschland, Amerika und Südafrika Theologie studiert und acht Jahre als Jugendpastor und Pastor in einer freien Gemeinde im Schwarzwald gearbeitet. Heute ist er Dozent am Marburger Bibelseminar und unterrichtet dort Praktische Theologie und Soziologie. Darüber hinaus leitet er das Forschungsinstitut Empirica für Jugendkultur & Religion. Er liebt gute Bücher (von Klassikern wie Dostojewski und Kafka bis zu neueren Schriftstellern wie Krausser, Biller oder Auster) und Fußball.
1.05 Christliche Werte haben Konsequenzen
1.05 Christliche Werte haben Konsequenzen
Paul Donders
Geschäftsführer xpand international
Paul Donders
Paul Ch. Donders, Jahrgang 1957, studierte Architektur und lebte 22 Jahren in Deutschland. Seit 1998 wohnt er wieder in den Niederlanden. Er ist Geschäftsführer von xpand international, einem Beratungsunternehmen mit 100 Trainern und Coaches, die in acht Ländern auf christlicher Basis arbeiten. Donders veröffentlichte sieben Bücher. Er ist verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder.
1.06 Gehirnforschung - Kann sich der Mensch überhaupt frei entscheiden?
1.06 Gehirnforschung - Kann sich der Mensch überhaupt frei entscheiden?
Der enorme Erkenntniszuwachs in der Gehirnforschung infolge des Einsatzes neuer Methoden verschleiert die Tatsache, dass man noch sehr weit entfernt ist vom Verstehen der Funktion des Gesamtsystems Gehirn.
Trotzdem werden zahlreiche spekulative Interpretationen und pseudo-wissenschaftliche Hypothesen in die Welt gesetzt und als Grundlage vieler fragwürdiger Argumentationen und Praktiken z. B. in den Bereichen Verhalten, Denken und Fühlen, aber auch bezüglich Erziehung und Management herangezogen.
Andererseits bleiben wichtige Erkenntnisse über z. B. frühkindliche Entwicklungsphasen (Spracherwerb – kognitive Entwicklung) und beachtliche morphologische und funktionelle Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Gehirn weitgehend unberücksichtigt.
Prof. Dr. physiol. habil. Manfred Spreng
Universität Erlangen
Prof. Dr. physiol. habil. Manfred Spreng
Studium Nachrichtentechnik/Computerwissenschaft Uni Karlsruhe; Medizin Uni Erlangen. 1967 Promotion Uni Stuttgart; 1970 Habilitation für Physiologie an der Med. Fakultät Uni Erlangen.
1975 – 2001 Uni-Prof. für Physiologie und Biokybernetik Uni Erlangen-Nürnberg.
Arbeitsgebiete: Sinnes- und Neurophysiologie; Datenverarbeitung in der Medizin; Sprachentwicklung; Hörgerätetechnik; Lärmwirkungsforschung.
Seit 2001 freiberufliche Gutachtertätigkeit, verheiratet, 3 Kinder
1.07 Mit Werten in Führung gehen - Worüber reden wir wirklich?
1.07 Mit Werten in Führung gehen - Worüber reden wir wirklich?
Werte sind Gott sei Dank wieder populär. Jedes halbwegs anständige Unternehmen und jede/r halbwegs anständige UnternehmerIn beteuert selbstverständlich, dass eigenes unternehmerisches und persönliches Handeln bestimmten Werten unterworfen ist. Es gibt sicherlich viele gute Beispiele dafür, daß dies tatsächlich auch stimmt. Aber, um es mit Ulrich Hemmel1 zu sagen: „Ethik (Werte) hat mit Haltung zu tun, und Haltung geht jeder Tat voraus. Tatkräftig, wie wir sind oder gerne sein mögen, fehlt uns gelegentlich der Kompass oder das Navigationssystem dafür, welche Tat sinnvoll, richtig und zweckmäßig ist.“ Das führt dann eben zu der Frage, ob denn überall wo „Werte“ drauf steht, auch „Werte“ drin sind, und wenn ja, welche?
Eberhard Jung hinterfragt, konfrontiert und inspiriert. Wer sich auf seine charmant-provokante Art einlässt, den erwarten prägnante und klar durchdachte Argumente. Mit rhetorischem Geschick fordert er zum Nachdenken und zu Veränderungen heraus.
Eberhard Jung
Berater & Coach, UOE Eberhard Jung et. al.
Eberhard Jung
*1955, verheiratet, 2 Kinder, Augsburg
Unternehmensberater und Coach
Inhaber der UOE Eberhard Jung, Augsburg
Freiberufliche Mitarbeit bei der persolog GmbH, Remchingen
CEO der persolog north america corp., New York
1.08 Als Führungskraft Salz und Licht sein
1.08 Als Führungskraft Salz und Licht sein
Na klar wünsche ich mir, dass meine Kollegen, meine Mitarbeiter, mein Chef, meine Geschäftspartner Gott kennen lernen und mit in den Gottesdienst kommen.
Aber wie kann man Gespräche über den Glauben führen ohne Krampf und ohne Peinlichkeiten? Wie kann ich auf Gott hinweisen, ohne mir Probleme einzuhandeln? Wie kann ich dazu beitragen, dass andere auf Jesus aufmerksam werden,
ohne ein komisches, unpassendes Gefühl dabei zu haben?
ohne über Themen zu reden, die (scheinbar) niemanden interessieren?
ohne dabei zum komischen Sonderling abgestempelt zu werden?
Muss ich nur auf die passende Gelegenheit warten oder kann ich auch selbst die Initiative ergreifen? Und wenn die Gelegenheit da ist, was mache ich? Wie geht es dann weiter? Seminar mit Vortrag, praktischen Tipps und Erfahrungsaustausch.
Joe Hartung
CiW-Coach, Christen in der Wirtschaft e.V.
Joe Hartung
Das Seminar leitet Joe Hartung. Bevor er 2001 zu Campus für Christus ging, arbeitete der Dipl.-Betriebswirt 11 Jahre in der Dienstleistungsindustrie. Zuletzt leitete er eine Niederlassung mit 50 Beschäftigten in Norddeutschland. Heute ist er bundesweit als CiW Coach beim christlichen Wirschaftsverband CiW tätig. Er ist Initiator des FührungskräfteTages in Berlin und Hamburg und Mitgründer der Manager im Gebet (MiG), einer deutschlandweiten Gebetsbewegung unter Führungskräften.
1.09 Persönliche Stärke entwickeln
1.09 Persönliche Stärke entwickeln
Machen Sie sich auf den Weg, sich selbst besser zu verstehen. Lernen Sie Ihre individuellen Stärken kennen, wie Sie auf andere wirken und wie Sie effektiver mit anderen umgehen. Wie das funktioniert, weiß Persönlichkeitsexperte Friedbert Gay. Denn Persönlichkeitsentwicklung und der damit verbundene Aufbau von persönlicher Stärke ist kein Zufall. Das Geheimnis liegt darin, sich selbst zu verstehen und sein Umfeld richtig zu analysieren. Auf seine anschauliche und unterhaltsame Art entwickelt Friedbert Gay mit Ihnen ein pragmatisches, wissenschaftlich fundiertes Modell zur Beschreibung von Verhaltensweisen. Lernen Sie sich noch besser kennen – entdecken Sie Wege zu einer souveränen, authentischen Persönlichkeit.
Friedbert Gay
Geschäftsführer der persolog GmbH
Friedbert Gay
Der Referent Friedbert Gay inspiriert zu mehr Persönlichkeit.
Friedbert Gay ist Geschäftsführer der persolog GmbH und Experte für Persönlichkeitsentwicklung. Lebendig und humorvoll illustriert er das menschliche Miteinander. Die Basis für seine Arbeit zieht der Autor zahlreicher Publikationen aus seiner langjährigen Erfahrung als Geschäftsführer, Trainer und Berater einerseits und seinem Studium der Erziehungswissenschaften und Betriebspädagogik andererseits.
1.10 Mit Überforderung fertig werden - Wie finde ich unerschütterliche Kraftquellen für mein Leben?
1.10 Mit Überforderung fertig werden - Wie finde ich unerschütterliche Kraftquellen für mein Leben?
Neben den sehr hohen persönlichen Anforderungen ändern sich auch die Umgebungsbedingungen der Arbeit. Oftmals gleicht unser Leben einem Drahtseilakt. Wir versuchen uns durch Work-Life-Balance "auf dem Seil zu halten" - doch niemand redet über das Fallen! Was sind die inneren Ressourcen, die uns in beruflichen Extremsituationen, beim Sturz, in Niederlagen „am Leben“ erhalten"? Woraus leite ich meine Identität ab?
Welche Antreiber im Leben stehen in Wechselwirkung mit Auffälligkeiten der eigenen Persönlichkeit? Was macht das Immunsystem der eigenen Psyche aus? Welche Führungskompetenzen gilt es zu trainieren, um Burn-out und Überbelastung zu vermeiden?
Marc Grete
Geschäftsführer Gesellschaft zur Förderung von Potenzialen
Marc Grete
Marc Grete war als Offizier in der Bundeswehr tätig und leitete stellvertretend eine Bundeswehrschule in Thüringen. Neben den administrativen Aufgaben übernahm er auch die Lehrtätigkeit in den Bereichen Personal- und Führungslehre. Nach Beendigung seiner Bundeswehrzeit trat Marc Grete 1993 bei einem großen deutschen Versicherungsunternehmen ein, in dem er als leitender Angestellter tätig war. Im Rahmen seiner Aufgaben arbeitete er als Referent, Coach und Mentor im Bereich von Personalentwicklungsprogrammen und war Mitglied in Prüfungsausschüssen verschiedener Personalauswahlverfahren.
Heute ist Marc Grete Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung von Potenzialen und leitet das Ressort Training bei der IVCG. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.
1.11 Kann Kapitalismus moralisch sein?
1.11 Kann Kapitalismus moralisch sein?
Mit unserer Arbeit, unseren Bankkonten und unserem Konsum sind wir Teil eines global-vernetzten ökonomischen Systems, in dem sowohl die moralische Frage („Was soll ich tun?“) als auch die ökonomische Frage („Was kann ich besitzen?“) nicht allein aus individualethischer Perspektive beantwortet werden kann. Ob wir moralisch handeln können hängt deshalb nie nur von unserer persönlichen Wertorientierung ab, sondern zugleich von den empirischen Handlungsbedingungen. Wir müssen deshalb auch die strukturellen und systemischen Zusammenhänge unserer Weltordnung mit bedenken. In einer Zeit, in der mehr und mehr vom „Management der Sachzwänge“ die Rede ist, lautet die Frage deshalb: Wie kann man überhaupt unter den komplexen und zuweilen intransparenten Bedingungen des Kapitalismus moralisch handeln, wo doch die Folgen der eigenen Handlungen immer weniger überblickt werden können? Das Seminar vermittelt neben einem philosophisch-praktischen Einführungsimpuls zur Frage, ob der Kapitalismus moralisch sein kann, praktische Ansätze zur Übernahme von christlich-ethischer Verantwortung in einer Weltordnung, die zunehmend aus den Fugen gerät.
Prof. Dr. Stefan Jung
Professor für Sozial- und Diakoniemanagement an der Internationalen CVJM Hochschule
Prof. Dr. Stefan Jung
Stefan Jung, Dr. rer. pol., ist Professor für Management an der Internationalen CVJM-Hochschule in Kassel, wo er den Studiengang „Ethisches Management für christliche Organisationen und Netzwerke“ sowie das EKK-Institut für Ethisches Management leitet. Außerdem lehrt er an der Leibniz Universität Hannover im Bereich Wandel und Entwicklung von Organisationen. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung der international tätigen Consultingfirma Public One, Berlin und berät seit über zehn Jahren öffentliche Organisationen in den Bereichen Good Governance und Capacity Development. Gemeinsam mit seiner Familie lebt er in einer evangelischen Kommunität in Essen.
1.12 Führungskräften ins Herz geschaut
1.12 Führungskräften ins Herz geschaut
Helmut Mohr
Geschäftsführer JOMOS Schuhfabrik
Helmut Mohr
Helmut Mohr ist Geschäftsführer und Komplementär der JOMOS-Schuhfabrik. Wegen dem sehr frühen Tod des Vaters musste in sehr jungen Jahren Verantwortung im kleinen Familienbetrieb übernommen werden. Das geplante Studium konnte deshalb nicht stattfinden. Die Ausbildung fand in der Praxis, bei Seminaren und im Selbststudium statt. Der soziale Auftrag eines mittelständischen Unternehmens in einer strukturschwachen Gegend wird ganz bewusst gelebt. Diese innere Wertehaltung mit der Wirklichkeit von großen Veränderungen und neuen Entwicklungen geistlich und betriebs-wirtschaftlich zusammenzuführen, ist eine spannende und sinnvolle Lebensaufgabe. Seit vielen Jahren im Vorstand des Martin-Luther-Vereins in Bayern und mit Ehefrau Elfriede Mitglied der Tertiärgemeinschaft der Communität Christusbruderschaft Selbitz.
Ausgezeichnet mit dem Preis für christliche Führungskräfte 2011.
Mitinhaber der Joachim Loh Unternehmensgruppe (www.jlu.de)
Dazu gehören Hailo (Konsumgüter), META (Lagertechnik), LOTEC (Werkzeugbau), CargoFittt (Dienstleistungen), Expresso (Transportgeräte), LOTUS (Dienstleistungen).
Vorstandsmitglied bei Trans World Radio (Internationale Medien Non-Profit Organisation)
Gemeindeleiter in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Brüdergemeinde), Haiger
Diverse Beirats- und Aufsichtsratstätigkeiten
1.13 So werden aus Kunden Fans - Wie Sie Ihre Kunden binden und begeistern
1.13 So werden aus Kunden Fans - Wie Sie Ihre Kunden binden und begeistern
Vertriebserfolg ist planbar! Jürgen Frey zeigt Ihnen, wie Sie in 7 Schritten zum Marktführer werden. Steigern Sie systematisch Ihren Umsatz und Ertrag, gewinnen Sie neue Kunden, und machen Sie aus ihnen Fans!
Oft ist der Vertrieb ein Gesamtkunstwerk begnadeter Verkäufer. Doch es fehlt Transparenz, systematisches Vorgehen und konzentrierte Kräftebündelung. Ändern Sie es! In diesem Seminar entwickeln Sie Ihre Vertriebsstrategie – ganzheitlich und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.
Sie lernen systematisch, Ihre Kernkompetenzen zu entwickeln, Ihre Zielgruppe zu fokussieren und Servicequalität zu steigern. Sie erfahren, wie Sie Ihre Innovationsfähigkeit ausbauen, Ihren Verkauf stärken und die Zufriedenheit des Kunden ganz leicht messen können. Denn Ziel ist es, die Kundenbeziehung zu pflegen!
Jürgen Frey
Marketing- & Vertriebsleiter tempus Akademie & Consulting
Jürgen Frey
Jürgen Freyist der Mann, der Kunden zu Fans macht. Denn der Buchautor und Marketing- und Vertriebsleiter der tempus. GmbH weiß genau, wie man Kunden begeistert: Mit systematischem Handeln, Visionen und Vertrauen! Der Wirtschaftsingenieur hat in seiner Zeit als Vertriebsleiter Unternehmen in vielen Ländern betreut und dabei festgestellt: Vertriebserfolg ist planbar! Jürgen Frey gewann mehrere Preise, darunter den Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerb für Spitzenleistungen im Wettbewerb und den International Best Service Award.
1.14 Pro und Kontra: Sind Christen die besseren Mitarbeiter?
1.14 Pro und Kontra: Sind Christen die besseren Mitarbeiter?
Sind Christen bessere Mitarbeiter, weil sie schon aus dem Glauben heraus ehrlich und loyal sind? Oder sind sie die schlechteren Mitarbeiter, weil ihnen neben der Arbeit auch Familie und das Engagement in der Gemeinde wichtig sind?
Für beide Positionen gibt es gute Argumente und erlebte Erfahrungen. Das Seminar ist als Diskussion aufgebaut zwischen Prof. Martin Beck und Günter Veit. Als Teilnehmer können Sie natürlich ins Gespräch einsteigen. Bringen Sie Ihre Fragen mit, diskutieren Sie mit!
Prof. Martin Beck
Unternehmensberater, Hochschullehrer
Prof. Martin Beck
Jahrgang 1950, verheiratet, vier erwachsene Kinder
Großhandelskaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH). Honorarprofessor an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (www.hfwu.de). Unternehmensberater, Aufsichtsrat und Autor (www.prof-beck.net).
Stiftungsrat (Diakonie), Aufsichtsrat (Industrie), Vorstandsvorsitzender (Volkshochschule). Treasurer und Trustee bei internationalen Organisationen. Vorsitzender der Bezirkssynode des Evangelischen Kirchenbezirks Tübingen.
Günter Veit
President VEIT Group Intl.
Günter Veit
Günter Veit(Jahrgang 1954) ist geschäftsführender Inhaber der VEIT-Group, einer mittelständischen Unternehmensgruppe mit 18 Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Von Beruf Industriekaufmann und Betriebswirt, seit 1977 Jahren verheiratet mit seiner Frau Cornelia mit 2 erwachsenen Kindern. Von 1994 bis 2003 lebten sie in Asien und bauten dort 7 Firmen der VEIT-Group auf.
1.15 Wer ist Gott und was machen wir, wenn es ihn gibt?
1.15 Wer ist Gott und was machen wir, wenn es ihn gibt?
Die Frage „Wer ist Gott?“, ist für einen Christen auf der Grundlage der Heiligen Schrift zunächst in aller Kürze zu beantworten: Gott ist der Vater Jesu Christi! Doch aus dieser Antwort des Glaubens ergibt sich unmittelbar und logisch eine zweite Frage: wenn es Gott gibt, welche Relevanz hat dies für das Leben des Menschen? Konkreter: was ändert sich in Bezug auf das Denken und Handeln des Menschen? Die Realität Gottes hat Auswirkungen im Leben – ebenso wie die Annahme, dass es Gott nicht gibt. Auch ein unreflektierter Atheismus hat moralisch-ethische Folgen. Warum ist es aber trotzdem besser, von der Existenz Gottes und vom christlichen Glauben an Gott auszugehen und so zu leben als gäbe es Gott wirklich?
Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg
Direktor Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle (KSZ)
Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg
Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg (geb.1963) studierte Theologie und Philosophie in Paderborn und Rom. Dort wurde er 1988 zum Priester geweiht. Als promovierter Moraltheologe übernahm er 1997 die Leitung der St. Klemens-Kommende in Dortmund, dem Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn. Von 2004-2009 war Schallenberg Professor für Moraltheologie und Christliche Sozialwissenschaften an der Theologischen Fakultät Fulda. Seit 2008 ist er Lehrstuhlinhaber für Moraltheologie und Ethik an der Theologischen Fakultät in Paderborn. Am 1. April 2010 übernahm er zusätzlich die Leitung der Katholischen-Sozialwissenschaftlichen-Zentralstelle, dem sozialwissenschaftlichen Institut der Deutschen Bischofskonferenz, mit Sitz in Mönchengladbach.
2.01 Wem gehört meine Loyalität? - Christen im Spannungsfeld beruflicher Zwänge
2.01 Wem gehört meine Loyalität? - Christen im Spannungsfeld beruflicher Zwänge
Im Matthäus-Evangelium steht die Weisung „Du kannst nur einem Herren dienen“. Der Christ in der Welt steht häufig vor der Frage: Wem diene ich nun? Kann ich eine Handlung mit meinem Gewissen vereinbaren? Im beruflichen Alltag wird die Loyalität zum Unternehmen, zum Vorgesetzten oder zum Team groß geschrieben, um kohärentes Verhalten und die Erreichung von Organisationszielen sicherzustellen. Wie geht man jedoch mit Situationen um, bei denen diese Loyalität in der konkreten Handlung zu einem Konflikt mit dem eigenen Gewissen führt? Insbesondere als Christen streben wir nach dem Guten und suchen die Wahrheit in den Dingen dieser Welt. Das prägt unser Gewissen. Die Finanzkrise hat verdeutlicht, welche Wirkungen durch ‚schlechte’ Handlungen im Kollektiv erreicht werden. Die Bestechung von Kunden oder Lieferanten, um Aufträge zu erlangen und den persönlichen Erfolg zu steigern, ist wie viele andere Wirtschaftsverbrechen, die mit der vordergründigen Rechtfertigung begangen werden, dass das in der Branche so üblich sei, das sichtbare Abgleiten in die Kriminalität. Loyalität und das Handeln aus einem vermeintlichen kollektiven Zwang heraus werden dann sogar zum Deckmantel für den Egoismus und der persönlichen Bereicherung. Diese Beispiele erscheinen in ihrer Konfliktsituation von Gutem und Schlechtem klar zu sein. Jedoch zeigen die konkreten Fälle der Entstehung der Finanzkrise oder von prominenten Wirtschaftskrafttaten, dass der Weg dorthin regelmäßig im Kleinen begann. Es ist die bekannte schiefe Bahn, auf die man sich begibt, wenn man anfängt, fortwährend gegen sein eigenes Gewissen zu handeln. Sich dem Gruppenzwang zu unterwerfen, ist häufig auch ein Ausdruck der Sorge um den eigenen Arbeitsplatz und der eigenen Karriere. Doch wo hört der Kompromiss auf?
Anhand von Überlegungen aus der Unternehmenspraxis und untermauert durch Praxisfälle will dieses Seminar Anhaltspunkte für die Auseinandersetzung mit diesen Konfliktsituationen geben.
Dr. Michael Keppel
Restrukturierungs- und Sanierungsmanager
Dr. Michael Keppel
Dr. Michael F. Keppelist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der auf Sanierung und Restrukturierung spezialisierten Keppel Managementpartners GmbH und geschäftsführender Gesellschafter der auf Treuhandlösungen spezialisierte Cornelius Treuhand Holding GmbH, beide Frankfurt. Er hat diverse Aufsichtsrats- und Beiratsmandate sowie Vorstands- und Geschäftsführungsfunktionen in Sanierungsfällen.
Michael Keppel nimmt Lehrtätigkeiten an der katholischen Universität Ingolstadt-Eichstätt und an der Zeppelin-Universität wahr. Er ist Mitglied in der päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice sowie im Bund Katholischer Unternehmer und dort im Arbeitskreis Eigentümerverantwortung tätig. Er ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.
2.02 Was sind die zentralen Aufgaben des Chefs? - Von der Kunst, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
2.02 Was sind die zentralen Aufgaben des Chefs? - Von der Kunst, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
Ist es nicht vermessen, bei den vielfältigen Aufgabenprofilen verschiedenster Führungskräfte von den zentralen Aufgaben eines Chefs zu sprechen? Auf den ersten Blick schon! Führt man sich jedoch vor Augen, wie sich die Anforderungen an Chefs verändern, ist es sinnvoll, sich näher damit zu beschäftigen.
Einige der inhaltlichen Seminar-Schwerpunkte:
Wie gehe ich als Chef mit den sich ständig ändernden Anforderungen um?
Wie schaffe ich es konkret, mehr am statt im System zu arbeiten?
Was sind die zentralen Aufgaben eines Chefs?
Wie kann ich ganz praktisch meinen Verantwortungsbereich am Wesentlichen ausrichten?
Praktische Hilfen zur konkreten Veränderung
Anhand vieler praktischer Beispiele aus der langjährigen Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständisch geprägten Unternehmen erhalten Sie konkrete Anregungen, wie Sie sich auf Ihre zentralen Aufgaben konzentrieren können.
Lars Stängle
Strategie- und Unternehmensberater
Lars Stängle
Lars Stängle, Jahrgang 1970, lebt mit seiner Familie in Langenau bei Ulm. Er studierte Betriebswirtschaft und begleitet seit vielen Jahren kleine und mittelständische Unternehmen in Führungsfragen. Sein Ziel ist es, die Führungsmannschaft in Unternehmen zu befähigen, eine gesunde Führungskultur zu etablieren, damit sich sowohl das Unternehmen, als auch die daran beteiligten Menschen langfristig und gesund entwickeln können. www.unternehmen-entwickeln.com
2.03 Mit Niederlagen umgehen
2.03 Mit Niederlagen umgehen
Niemand will sie, jeder hat sie: „Niederlagen im Leben“. Sie haben vielfältige Ursachen: zu hoch gesteckte Ziele oder Erwartungen, falsch eingeschätzte Risiken, Unachtsamkeit etc., aber auch schicksalhafte, uns von außen aufgezwungene Entwicklungen, Krankheiten, Unfälle etc. Am schmerzhaftesten sind selbstverschuldete Niederlagen / Krisen, die wir uns selbst nicht vergeben können.
Wir leiden dann unter Selbstvorwürfen, Geld- und Beziehungsverlusten, Unwert-Gefühlen und Zurücksetzungs-Empfindungen. „Ich bin ja nichts mehr wert“, sagte mir ein ehemals reicher Geschäftsmann nach der Insolvenz seines Unternehmens.
Als ich ihm erwiderte, dass ich aus eigener Erfahrung ihn sehr gut verstehen könne, aber meinen „Wert“ nicht mehr von der Dicke meines Geldbeutels ableiten würde, sondern von Gottes Gnade, wollte er mehr wissen. Vom Überwinden solcherart „Lebenslügen“ handelt auch mein Seminar.
Karl Schock
ehem. Geschäftsführer der Schock & Co. GmbH
Karl Schock
Karl Schock, Dipl. Ing., verheiratet, 4 Söhne, ehem. GF der Schock & Co. GmbH, Leitungsfunktionen im Christlichen Zentrum SCALA, Schorndorf, Vortragsredner und Buchautor, Gründer der „Akademie für christliche Führungskräfte“, Mitinitiator des Führungskräfte-Kongresses, Gründer: „Opportunity International Deutschland (OID)“– Stiftung für christliche Armutsbekämpfung in Drittländern, Bundesverdienstkreuz (1999) für gesellschaftlich-christlich-soziales Engagement. Er betreibt heute einen Gemeinschafts-Gewerbepark in Schorndorf mit christlichen Werten.
2.04 Spannungsfeld: - Beruf – Ehe – Familie
2.04 Spannungsfeld: - Beruf – Ehe – Familie
Ein Erfahrungsbericht, wie wir als Ehepaar gemeinsam ein Familienunternehmen führen, wie wir in einer Großfamilie mit 4 Generationen ein intaktes Familienleben pflegen und wie wir seit mehr als 25 Jahren eine glückliche Ehe führen.
Wir wollen berichten, was wir tun, damit dieses Zusammenspiel gelingt, wo es Spannungsfelder gibt und wie wir damit umgehen.
Achim und Heike Kopp
Unternehmerehepaar, Kopp-Schleiftechnik GmbH
Achim und Heike Kopp
Heike und Achim Kopp sind seit 1986 verheiratet und haben zwei erwachsene Kinder.
Achim Kopp ist gelernter Werkzeugmachermeister. Er stieg bereits 1982 ins elterliche Unternehmen ein und ist heute Gesellschafter und Geschäftsführer der Kopp-Schleiftechnik GmbH. Ehrenamtlich ist Achim Kopp Beiratsmitglied der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Bergstraße.
Heike Kopp ist ausgebildete Industriekauffrau und Prokuristin bei Kopp-Schleiftechnik GmbH. Ehrenamtlich ist Heike Kopp Vorsitzende der lokalen Evangelischen Kirchengemeinde.
Beim Thema „christliche Führungsethik“ klafft oft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ich möchte ja jesusmäßig führen, aber der Arbeitsalltag lässt es nicht zu. Herrschen im Geschäftsleben nicht andere unüberwindbare Gesetzmäßigkeiten? Was bringt mir das eigentlich? Ich führe doch nach christlicher Ethik, es bekommt bloß keiner mit!
In diesem Workshop möchte ich ganz pragmatische Antworten geben. Seit über 10 Jahren habe ich in unserem Unternehmen andere als übliche Führungsleitlinien ein- und durchgeführt. Was das mit christlicher Führungsethik zu tun hat und was es mir gebracht hat, möchte ich in diesem Workshop mit Ihnen teilen.
Lassen Sie sich auf humorvolle Weise für Ihre Führungssaufgabe neu stärken und bringen Sie Ihre Fragen mit!
Arne Bär
Geschäftsführer Fleischhauer Bremen GmbH
Arne Bär
Arne Bär, Jahrgang 1966, verheiratet, 3 Kinder, Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik
Arne Bär ist Geschäftsführer der G. Fleischhauer Bremen GmbH, ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern aus der Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Für seine mitarbeiterorientierte Führung ist das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet worden.
Arne Bär führt Seminare zur ganzheitlichen Unternehmensentwicklung durch und berät Unternehmer bei der Umsetzung. Außerdem ist er einer der Buchautoren von „Unternehmer beraten Unternehmen“ und Mitentwickler des BäSt- Unternehmensmodelles. Über sich selbst sagt er: „Ich bin ein Mann aus der Praxis für die Praxis.“ Arne Bär hat auf zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland Vorträge für Unternehmer gehalten. Seine Vorträge überzeugen mit Witz, Charme und viel Praxisbezug.
2.06 Guter Stil
2.06 Guter Stil
Fachliche Kompetenz ist nicht mehr alleiniges Kriterium für beruflichen Erfolg. Leistung muss heute nicht nur erbracht, sondern auch kommuniziert und stilvoll nach außen sichtbar gemacht werden. Ein gelungener erster Eindruck vermittelt Kompetenz und Vertrauen — auf den ersten Blick haben Ausstrahlung, Körpersprache, Kleidung, und Umgangsformen mehr Aussagekraft als das gesprochene Wort. Sie erfahren, welche Rolle der erste Eindruck spielt, wie Sie Ihr Auftreten optimieren, welche Umgangsformen heute gelten und wie Sie eine positive Atmosphäre für Gespräche und Verhandlungen schaffen. Dabei stehen Ihre Persönlichkeit und die Natürlichkeit im Vordergrund.
Inhalte:
Erfolgsfaktor Natürlichkeit: Wer eine Rolle spielt, spielt keine Rolle
Corporate Behaviour – ein Baustein der Corporate Identity
Der erste Eindruck: Zeigen Sie Ihre Kompetenz!
Schlüsselreize und Distanzzonen
Souverän im Business: Das richtige Vorstellen und Bekanntmachen
Smalltalk leicht gemacht: So brechen Sie das Eis
Social Media Knigge
Rainer Wälde
Leiter der TYP Akademie, Vorsitzender des Deutschen Knigge-Rats
Rainer Wälde
Rainer Wälde gilt als „Deutschlands Knigge Experte Nr. 1“ (Management Circle). Der Berater und Trainer, TV-Moderator und Buchautor steht an der Spitze des Marktführers für Image- und Stilberatung in Deutschland und weiteren europäischen Ländern.
Als Keynote Speaker ist er hauptsächlich in den Feldern Persönlichkeitsentwicklung, Marketing, Public Relations, Kundenservice und Business-Etikette tätig. Laut FOCUS zählt Rainer Wälde zu den „Erfolgsmachern“ in Deutschland und gehört zu den 100 Top-Rednern in Deutschland von Speakers Excellence.
Rainer Wälde ist seit 2004 Herausgeber des Referenzwerks „Der Große Knigge“ im Verlag Deutsche Wirtschaft. Er ist Mitbegründer und Vorsitzender des Deutschen Knigge-Rates.
2.07 Der Unternehmer als Visionär und Leader
2.07 Der Unternehmer als Visionär und Leader
Attraktive Unternehmen werden von Persönlichkeiten geführt, die eine klare Vision in ihren Herzen tragen. Diese Unternehmer haben ihre Vision bei allen Entscheidungen vor Augen und kommunizieren diese ihren Mitarbeitern so verständlich, dass diese Vision schrittweise lebendig wird.
Die Menge der täglichen Anforderungen halten leider viele Menschen davon ab, ihr Leben visionär zu führen, die Zeit zu planen und das geplante erfolgreich umzusetzen.
Aber wie kommen wir aus dieser leidvollen Spirale von Überforderung heraus?
Im Seminar werden wir praktische Ansätze erarbeiten, wie ich als Christ eine Vision für mein Leben finde und dann sichere Schritte zur Umsetzung gehen kann, trotz des gefüllten Terminkalenders.
Frank Suchy
Inhaber Suchy Messtechnik
Frank Suchy
Frank Suchy, Jahrgang 1959, verheiratet mit Ehefrau Birgit.
Frank Suchy ist vor 28 Jahren vom materialistischen zum christlichen Glauben konvertiert. Seine geistliche Heimat ist die evangelische Landeskirche in Auerswalde, Sachsen.
Frank Suchy ist 1. Vorsitzender des Verbandes von „Christen in der Wirtschaft e.V.“
Er ist selbständig seit 1988 auf dem Gebiet der Druck- und Temperaturmesstechnik, vorher war er in der Berufsausbildung tätig. Heute ist Frank Suchy Inhaber eines Feinmechanischen Betriebes zur Herstellung von mechanischen und elektronischen Messgeräten.
2.08 Vorbild sein - Lernen, verantwortlich zu handeln
2.08 Vorbild sein - Lernen, verantwortlich zu handeln
Jede Zeit und jede Gesellschaft verlangt nach Vorbildern, in denen die charakterlichen Idealvorstellungen der Betrachter verkörpert sind. Der moralische Maßstab ist hoch, manchmal zu hoch. Doch wer setzt den Maßstab? Wer entscheidet, welche persönlichen Eigenschaften einen Menschen zum Vorbild werden lassen?
Der Wunsch nach Vorbildern wirft mehr Fragen auf, als er Antworten darauf geben kann.
In diesem Seminar wollen wir uns gemeinsam auf Fragen einlassen, die wir aus den Lebens- und Berufserfahrungen der Seminarteilnehmer schöpfen können. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchen Bereichen der Wirtschaft und anderer Institutionen die Teilnehmer stammen. Wer nämlich in Führungspositionen tätig ist oder in eine solche hineinwachsen will oder soll, muss sich zwangsläufig mit seiner eigenen beruflichen Rolle beschäftigen und dabei entscheiden, ob er schon zum Vorbild taugt oder noch dazu lernen möchte.
Prof. Dr. jur. Dieter Müller
Bundesvorsitzender der Christlichen Polizeivereinigung (CPV)
Prof. Dr. jur. Dieter Müller
Dieter Müller ist Professor für Straßenverkehrsrecht an der Hochschule der Sächsischen Polizei und Bundesvorsitzender der Christlichen Polizeivereinigung (CPV) Deutschland. Der studierte Theologe und Rechtswissenschaftler gründete 2001 das Institut für Verkehrsrecht und Verkehrsverhalten Bautzen (IVVB) und 2007 den Verein zur Förderung der Verkehrsprävention. Er veröffentlichte bereits mehr als 500 Publikationen aus den Bereichen Recht, Pädagogik und Ethik und ist Leiter von zahlreichen Seminaren bundesweit für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Sozialarbeiter und Lehrer.
2.09 Schlüsselwerte & Prinzipien wirksamer Menschenführung - Überraschendes aus Wissenschaft und Praxis
2.09 Schlüsselwerte & Prinzipien wirksamer Menschenführung - Überraschendes aus Wissenschaft und Praxis
Werteorientiert führen ist leicht gesagt! Doch was bedeutet es genau? Um welche Werte handelt es sich? Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben wir aus Wissenschaft und Forschung so viel gewusst, wie Mensch, Motivation, das menschliche Gehirn und Führung funktioniert. In diesem Seminar geht es darum, die Schlüsselprinzipien und Schlüsselwerte zu identifizieren, die die Basis für Menschen- und Mitarbeiterführung sind.
Welche Werte und Forschungen stecken denn zwischen Motivation 2.0 und 3.0? Wie geschieht Lernen und Entwicklung optimal? Was fördert und behindert Potenzialentfaltung?
Herzliche Einladung zu dieser spannenden Entdeckungsreise zu vertrauten und zugleich doch überraschend neuen Erkenntnissen.
Johannes Hüger
Managementberater, Mastertrainer und Bestsellerautor
Johannes Hüger
Johannes M. Hüger, Jahrgang 1964, verheiratet, 3 Kinder, Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Mehrjährige Tätigkeit als GmbH-Geschäftsführer, Aufbau eines Seminarzentrums, langjährig tätig als Berater, Trainer und Unternehmensberater mit Schwerpunkt Potenzial-, Strategie- und Personalentwicklung, Mastertraining für Zeit- und Lebensmanagement.
2.10 Burnout - Und was man dagegen tun kann
2.10 Burnout - Und was man dagegen tun kann
Immer mehr Menschen sind vom Burnout betroffen. Gerade wer sich besonders engagiert, Verantwortung spürt und seine Sache gut machen möchte, ist gefährdet. Besonders häufig sind das Mitarbeiter in sozialen Berufen.
Das Seminar möchte zeigen, aus welchen Gründen manche Menschen in einen Burnout hineingeraten, wie die Störung verläuft und wie man Frühsymptome erkennt. Ebenfalls soll zur Sprache kommen, was Betroffene in verschiedenen Burnout-Situationen tun können und wie am besten vorgebeugt werden kann.
Das Spannende am Thema Burnout ist, dass es nicht um irgendeine Störung geht. Fragen unserer Gesundheits- und Lebensorganisation stehen zur Diskussion, die jeden Menschen angehen.
Dr. med. Martin Grabe
Chefarzt d. Psychosomatischen Abteilung der Klinik Hohe Mark
Dr. med. Martin Grabe
Dr. med. Martin Grabe, Jahrgang 1959, Psychiater und Psychotherapeut, ist Chefarzt der Psychotherapeutischen Abteilung der Klinik Hohe Mark in Oberursel und 1. Vorsitzender der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (APS). Er ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Kronberg im Taunus.
Bücher: „Lebenskunst Vergebung“, „Die Alltagsfalle“, „Trauer & Depression“, „Zeitkrankheit Burnout“ (alle im Francke-Verlag erschienen).
2.11 Engagierte und motivierte Mitarbeiter sind kein Zufall
2.11 Engagierte und motivierte Mitarbeiter sind kein Zufall
Sie haben Personalverantwortung? Eine wunderbare Aufgabe. Schließlich wird hier der Erfolg Ihres Unternehmens entschieden. Eine interessante Erfahrung, die jeder von uns schon gemacht hat: Es gibt Mitarbeiter, die legen ihre Hand auf Dreck und es wird Gold daraus. Es gibt aber auch Mitarbeiter, die ihre Hand auf Gold legen und es wird Dreck daraus.
Wir sind mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen, dass man Vertriebsführung auf einen Satz reduzieren kann: How to find them, how to keep them – Wie finde ich die besten Mitarbeiter und wie halte ich sie? In Zukunft gibt es nur noch zwei Sorten von Firmen. Solche, denen es außerordentlich gut geht, weil sie dank der richtigen Mitarbeiter Kundenverblüffung betreiben, und solche, die Pleite sind.
Wir versprechen Ihnen, Instrumente an die Hand zu geben, die Ihre Mitarbeiterauswahl nachhaltig verbessern und Ihnen helfen, den Krieg um Talente zu gewinnen.
Prof. Dr. Jörg Knoblauch
Inhaber tempus Akademie & Consulting
Prof. Dr. Jörg Knoblauch
Prof. Dr. Jörg Knoblauch, der Gewinner des „Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs“ (höchster deutscher Unternehmenswettbewerb) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Erfolgsfaktoren mittelständischer Unternehmen. Seit mehr als 30 Jahren ist er erfolgreicher Leiter der tempus-Unternehmensgruppe.
Der führende Managementvordenker für den Mittelstand entwickelt und vermittelt seit über 20 Jahren in seinen Firmen zielgerichtet neue Führungsmodelle, radikale Kundenorientierung, Mitarbeiterbindung und Prozessoptimierung.
Prof. Dr. Jörg Knoblauch ist Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die in ein Dutzend Sprachen übersetzt wurden.
2.12 Spiritualität für Leben und Beruf
2.12 Spiritualität für Leben und Beruf
Überkomplexität und Termindruck bestimmen den Tag von Führungskräften. Hohe Erwartungen werden an Verantwortliche gestellt, viele Entscheidungen müssen getroffen werden. Zukunftsorientierung gewinnen wir, wenn wir den wirklich wichtigen Dingen in Leben und Arbeit Raum geben.
Wie richten wir unseren inneren Kompass neu aus, um in den täglichen Herausforderungen Beruf & Berufung im Blick zu behalten? Entscheidend ist zu wissen, wofür das eigene Herz schlägt und was so wichtig ist, dass man dafür seine Lebenskraft einsetzen will. Lassen wir uns vom größeren Zusammenhang leiten? Ein Unternehmer und ein Pfarrer, die beide im Kloster Volkenroda leben, geben Einblicke und Impulse zu einer Spiritualität, die im Beruf trägt und orientiert.
Helmut Roßkopf
Vorstand Rosskopf & Partner AG
Helmut Roßkopf
Helmut Roßkopf, 1957 in Tannenkirch/ Baden-Württemberg geboren, trat nach seiner Schreinerlehre bereits mit 22 Jahren in die Jesus-Bruderschaft im hessischen Gnadenthal ein. Seine eigene Schreinerei gründete er 1984. Zusammen mit seinem Partner Martin Funck baute er diese zur heutigen „Rosskopf & Partner AG“ auf, einem international renommierten Unternehmen. 1997 verlagerte er seinen Lebensmittelpunkt ins thüringische Kloster Volkenroda, wo er ebenfalls als „Bruder Helmut“ tätig ist.
Pfr. Dr. Albrecht Schödl
Pfarrer Kloster Volkenroda
Pfr. Dr. Albrecht Schödl
Albrecht Schödl, Dr. theol., Jahrgang 1973, ist verheiratet und hat vier Kinder. Seit 2007 ist er Pfarrer am Christus-Pavillon/Kloster Volkenroda, seit 2011 Vorstand der Jesus-Bruderschaft Kloster Volkenroda e.V. Zuvor war er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau. Von ihm liegen mehrere Veröffentlichungen vor, u.a. zur Spiritualität Dietrich Bonhoeffers und zur Geistlichen Begleitung.
2.13 Twitter, Facebook und Co. - Wie Sie für Ihre Ideen Follower finden
2.13 Twitter, Facebook und Co. - Wie Sie für Ihre Ideen Follower finden
Soziale Netzwerke verändern die Kommunikationskultur von Menschen, Gesellschaften und Unternehmen, sogar politische Landschaften werden neu geformt. Welche Auswirkungen hat Social Media auf Unternehmenskultur und Ethik? In diesem Vortrag werden unter anderem folgende Themen beleuchtet:
Die historische Bedeutung von digitalen Sozialen Netzwerken
Die Auswirkungen von Twitter, Facebook und XING auf ethisch korrekt arbeitende Unternehmen und wie auf negative Beiträge reagiert werden sollte
So können Web2.0-Konzepte genutzt werden, um seine eigenen Ideen möglichst vielen Menschen näherzubringen
Mitarbeiter mit einbeziehen oder den Umgang mit Facebook & Co. im Unternehmen verbieten – was ist besser?
Herr Sauldie steht natürlich auch nach dem Vortrag für alle Ihre Fragen persönlich zur Verfügung!
Sanjay Sauldie
Direktor des Europäischen Internet Marketing Instituts und Akademie
Sanjay Sauldie
Sanjay Sauldie, geboren in Indien, aufgewachsen in Deutschland, studierte Mathematik und Informatik an der Universität Köln. Er ist Direktor des Europäischen Internet Marketing Institutes und der Akademie in Mannheim. Ausgezeichnet vom internationalen Weltverband der Webmaster und Webdesigner in Los Angeles/USA mit dem Internet-Oscar „Golden Web Award“ sowie mit dem „Innovationspreis 2007 und 2008“ der Initiative Mittelstand, ist er ein Internetexperte mit dem Schwerpunkt Internetmarketing und strategische Online-Positionierung von Unternehmen.
Er gehört zu den Top100 Excellent Speaker und wurde zweimal mit dem CONGA-Award, dem “Oscar” der Rednerbranche, ausgezeichnet. In seinen Vorträgen zu Internet Marketing und Social Web und Seminaren zündet er ein Feuerwerk von Impulsen aus der Praxis für die Praxis.
2.14 Nachhaltige Unternehmerverantwortung - Wie kann ich als Christ und Führungskraft mein Unternehmen zwischen Gewinnstreben und Gemeinwohl ausrichten?
2.14 Nachhaltige Unternehmerverantwortung - Wie kann ich als Christ und Führungskraft mein Unternehmen zwischen Gewinnstreben und Gemeinwohl ausrichten?
Wie manage ich mein Geschäft ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig?
Wodurch begrenze ich Risiken und entdecke neue Chancen für mein Unternehmen?
Was bedeutet unternehmerische Verantwortung gegenüber kommenden Generationen?
Wie mache ich mein Unternehmen und Mitarbeiter fit für die Zukunft?
Markus Hofmann
Leiter Marketingstrategie Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
Markus Hofmann
Markus Hofmann, Zivilökonom, ist leidenschaftlicher Entrepreneur und strategischer Querdenker. In einem international führenden Mobilitätsunternehmen verantwortet er die Marketingstrategie und beschäftigt sich nachhaltig mit Megatrends und Zukunftsfragen.
1993 gründete er NETWORK und entwickelt seither innovative Dienstleistungen für Mobilfunk und Internet und begleitet Unternehmen in volatilen Märkten und Krisensituationen.
Sein Studium der Ökonomie und Humanökologie führte ihn 1977 nach Schweden und später ins Silicon Valley. In Berlin, wo er heute mit seiner Frau lebt, leitet er das NETWORK-Institute, eine Querdenkstatt für Nachhaltigkeit. Der offensive Pietist ist politisch engagiert, promoviert und publiziert.
2.15 Beten am Arbeitsplatz - Oase und Kraftquelle für Veränderung
2.15 Beten am Arbeitsplatz - Oase und Kraftquelle für Veränderung
Praktiker teilen ihre jahrelange Erfahrung von Höhen und Tiefen, Siegen und Niederlagen. Gebet ist der erste und dynamischste Schritt zu neuen geistlichen Erfahrungen des Glaubens am Montag. Gott liebt deine Firma, dein Unternehmen, deine Arbeitswelt und hat wertvolle Ideen für das praktische Miteinander und den Erfolg deiner täglichen Arbeit. Er möchte durch dich ein Stück des Himmels in deine Berufswelt bringen über alle Hindernisse hinweg.
Bernd Oettinghaus
Ev. Allianz Frankfurt
Bernd Oettinghaus
Bernd Oettinghaus Jahrgang 1959, verheiratet, 4 Kinder und zwei Enkel, Gärtnermeister und Ev. Theologe, arbeitet als Gebetsleiter der Evangelischen Allianz Frankfurt, und in der Evangelischen Michaelisgemeinde in Frankfurt. Er verantwortet mit einer Spurgruppe das Netzwerk „Gemeinsam für Rhein Main“. Auf nationaler Ebene leitet er den Runden Tisch Gebet der Lausanner Bewegung Dt. Zweig, an dem sich über 40 Gebetsbewegungen und Initiativen vernetzen.
Dr. Helmut Keller
Daimler AG
Dr. Helmut Keller
Dr. Helmut Keller koordiniert die Gebetskreisarbeit bei Daimler und ein jährliches „Daimler-Christentreffen“ für Mitarbeiter der Daimlerstandorte im Süddeutschen Raum.
Facts: geboren1956, verheiratet, Leiter Software Integration & Test, Entwicklung Fahrerassistenzsysteme Mercedes-Benz Cars, Daimler AG.
Michael Lambeck
DekaBank
Michael Lambeck
Michael Lambeck leitet seit mehr als 10 Jahren Gebetskreise in seiner Bank und engagiert sich immer wieder in berufsspezifischen überkonfessionellen Aktionen, wie z. B. dem Danketag in Frankfurt Bad Camberg.
Facts: geboren 1971, verheiratet 3 Kinder, leitend tätig in der Personalentwicklung DekaBank, Deutsche Girozentrale, Sparkassen-Finanzgruppe in Frankfurt, Gründungsmitglied der FEG Bad Camberg
Hans-Peter Magnussen
IBM Deutschland
Hans-Peter Magnussen
Hans-Peter Magnussen, Jahrgang1957, Dipl.-Ing., verheiratet, ist tätig als IT-Ingenieur bei der IBM in Deutschland und hat etliche IT-Zertifizierungen. Er begann seine Laufbahn 1985 bei Bosch als Entwicklungs-Ingenieur. Schon dort arbeitete er in einer Firmengebetsgruppe mit. Im Jahr 2003 war er Mitinitiator der Website firmengebet.de und ist Mitglied von Christen in der Wirtschaft.