Seminare & Foren

Seminarblock I

Hauptkongress | Do. 23. Februar 2017 | 15:30–16:45 Uhr

Seminarblock I
1.01
Warum Kunden kaufen
Erkenntnisse aus dem Neuromarketing

Warum soll ein Kunde ausgerechnet Ihr Angebot in buchen und nicht das Ihrer Mitbewerber? Wenn Sie Kunden gewinnen wollen, sollten Sie weniger auf Ihre Fachkompetenz und mehr auf Ihre Persönlichkeit vertrauen. Dienstleistungen sind aus Kundensicht austauschbar. Menschen, die diese Leistung erbringen, sind es nicht. Sie machen den Unterschied.

Machen Sie mit guten Umgangsformen Öffentlichkeitsarbeit für Ihre Einzigartigkeit.

So wird aus Wertschätzung Wertschöpfung.

Monika Bylitza, Managementtrainerin, Mitglied im deutschen Knigge-Rat
1.02
Sie sind die Marke
Gewinnen Sie neue Kunden mit Storytelling

Der Reputations-Experte Rainer Wälde zeigt Ihnen, wie Sie mit erfolgreichem Storytelling neue Kunden gewinnen. Nutzen Sie die Kraft der sozialen Netzwerke, um Ihre Marke zu stärken und den Dialog mit potenziellen Mitarbeitern zu aktivieren.

Erzählen Sie als Führungskraft Ihre besten Geschichten und bauen Sie neues Vertrauen auf. Haben Sie den Mut, von Ihren Erfolgen und auch Misserfolgen zu berichten. Damit werden Sie als authentische Person und kompetenter Experte wahrgenommen. Sorgen Sie dafür, dass Sie bei Google dauerhaft besser gefunden werden. 

Nutzen Sie den Erfahrungsschatz von Rainer Wälde im Marketing und entwickeln Sie eine glaubwürdige Content-Strategie. Begleiten Sie Ihre Kunden als Mentor – auch in den sozialen Netzwerken. Mit Ihren eigenen Geschichten berühren Sie die Herzen Ihrer Leser und bauen mit Ihren Werten eine Brücke zu Ihren Angeboten.

Freuen Sie sich auf ein humorvolles Seminar mit zahlreichen Praxisbeispielen, die leicht in Ihren beruflichen Alltag übernommen werden können.

Rainer Wälde, Leiter der TYP Akademie, Vorsitzender des Deutschen Knigge-Rats
1.03
Aus Berufung - Business gestalten
Nachhaltige Unternehmensführung ist kein Zufall

Die Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer werden immer größer,
die Aufgaben komplexer und die zur Verfügung stehende Zeit gefühlt immer weniger.

Dass die Unternehmen sicher und unbeschadet durch die Wogen der Gegenwart in eine unbekannte Zukunft geführt werden sollen, erwarten die Familie, Mitarbeiter, Lieferanten und nicht zuletzt der Unternehmer von sich selber.

Manchmal fühlt sich Unternehmensführung wie das Jonglieren von Bällen an. Keiner darf zu Boden gehen, denn allen Anforderungen soll man gerecht werden – und das möglichst gleichzeitig.

Was sind aber die wirklich wichtigen Leitgedanken, die uns helfen die Unternehmen gut in die Zukunft zu führen und dabei ein Leben in Ausgewogenheit zu führen?

In diesem Seminar soll aufgezeigt werden, dass eine fruchtbringende und nachhaltige Unternehmensführung kein Zufall ist, sondern gestaltet werden kann. Dazu werden nützliche Tipps aus der Praxis für die Praxis angeboten.

Frank Suchy, Inhaber Suchy Messtechnik
1.04

ausgebucht

Aufbauen, was Wert hat
Organisationen mit und durch Menschen entwickeln

ausgebucht

Spielen Werte in der Unternehmenswelt eine Rolle? Was sind Werte und warum können diese einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten? Wie wirken sich die von Ihnen gelebten Werte auf Ihre Führungsgrundsätze und Ihre Mitarbeiter aus?

In der Zusammenarbeit gibt es mehr als Zielvereinbarungen, Prozessleitfäden, Verträge, Zahlen und Fakten: Es sind immer die Menschen, die Lösungen und Produkte entwickeln und diese am Markt verkaufen.

In seinem Seminar möchte Roland Vollmer Denkanstöße geben, warum es sich immer wieder lohnt, über Werte und Mitarbeiterführung nachzudenken, sich über den eigenen Standpunkt Klarheit zu verschaffen und Maßnahmen für die weitere Unternehmensentwicklung zu definieren.

Roland Vollmer, Geschäftsführender Gesellschafter der ECOPLAN GmbH
1.05

ausgebucht

Leben im Turnaround
Wie anpassungsfähig sind wir wirklich?

ausgebucht

Die Zeit, in der wir leben, zeichnet sich durch eine zunehmende Komplexität und Instabilität aus. Die Veränderungen nehmen zu. Die Folge: Strukturen und Systeme überfordern immer mehr unser eigenes Steuerungsvermögen und unsere Anpassungsfähigkeit. Können wir als Mensch, der sich ständig anpasst, authentisch leben? Wie anpassungsfähig sind wir wirklich? Mit welcher Strategie reagieren wir auf die großen Antreiber und die Komplexität unseres Lebens? Welche Schlüsselressourcen und Kernkompetenzen sind für die Zukunft wirklich relevant und was gibt uns Orientierung, Stabilität und Hoffnung?

Marc Grete, Geschäftsführer der IVCG International
1.06

ausgebucht

Umgang mit Muslimen im Berufsalltag
Interkulturelle Kompetenz entwickeln

ausgebucht

Muslime leben religiös pflichtbewusst, weil ein Muslim zweierlei Arten von Pflichten zu beachten hat: Pflichten des Glaubens, also die sechs Glaubensartikel, und Pflichten des Islams, dessen fünf Säulen. Wie äußern sich die letzteren Pflichten, vor allem Beten und Fasten im Monat Ramadan, bei einem bewussten Muslim im Alltag?

Wie verhalten wir uns im Berufsalltag als Christen und Arbeitgeber hinsichtlich Muslimen, die ihre religiösen und kulturellen Pflichten wahrnehmen möchten?

Das Seminar gibt Tipps und Hinweise und lässt Raum für Fragen und Antworten.

Dr. Hanna Nouri Josua, Pfarrer, Geschäftsführer Evangelische Ausländerseelsorge
1.07
Dienende Leiterschaft
Umsetzung biblischer Führungsprinzipien in die betriebliche Praxis

Wie hat Jesus geführt, wie Abraham, wie Mose, wie David und wie Salomo, wie Paulus und wie Petrus? Wie wenden herausragende Unternehmer heute die Führungsprinzipien der Bibel an? Wie können wir christliche Werte in die betriebliche Praxis umsetzen? Welche Chancen und welche Herausforderungen haben wir in unserer heutigen Gesellschaft?

Norman Rentrop, Verleger
1.08

ausgebucht

Der missionarische Lebensstil einer Führungskraft
Bewährung im Alltag

ausgebucht

Markus 16, Verse 15-16 ist diesbezüglich die Grundlage in einem Leben als Christ und als Führungskraft.

Es soll die Rede von den missionarischen Möglichkeiten und von den versäumten Möglichkeiten sein. Ideenreichtum und Bewegtheit stoßen mit Feigheit (oft getarnt als „Vernunft“) zusammen. Wer ist der Sieger? Gibt es nur schwarz oder weiß?

„Wer kann da noch gerettet werden?“ – Eine wesentliche Frage der Jünger Jesu angesichts des Versagens.

Das Seminar ist gedacht für alle jene:

  • die diesbezüglich an schlechtem Gewissen leiden
  • denen gelegentlich die Ideen ausgehen
  • die gerne wüßten, wo die Grenze zwischen tatsächlich Erlaubtem und „political correctness“ liegt
  • die an dieser Frage müde geworden sind
  • die sich inspirieren lassen wollen
Prof. Ing. Hermann Mascher, Gründer und Geschäftsführer pharm-analyt Labor GmbH
1.09

ausgebucht

Im Alltag mit Gott leben – geht das?
Mut machende Impulse für Christen im Beruf

ausgebucht

Karl-Dietmar Plentz ist gelernter Bäckermeister und hat die Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter in seinem Unternehmen. Seinen Seminarzuhörern möchte er sein ganz persönliches Erfolgsrezept mit an die Hand geben: „Wie kann man im Alltag mit Gott leben?“. Durch seine jahrelange Erfahrung als Unternehmer wird der Bäckermeister von schwierigen Situationen und Erlebnissen aus seinem Leben erzählen, und wie er sie meisterte – mit Gott an seiner Seite. Für Karl-Dietmar Plentz aus Oberkrämer gibt es keine Probleme, sondern nur „Herausforderungen“. Anhand von Lebensbeispielen, wie einen Betriebsunfall, Konflikte mit Baufirmen, der Eröffnung einer neuen Filiale, sowie Ausbildungs- und Mitarbeiterförderung, bringt der Bäckermeister keine theoretischen Fallbeispiele, sondern reale Situationen. Das Seminar dient dazu den Erfolg von Sponsoring, Cross-Marketing, Kooperationen und den Firmengebetskreis näher zu erläutern. Karl-Dietmar Plentz lebt nicht nur christliche Werte, er will vor allem Mut machen. Der christliche Glauben sendet dabei stetig neue Impulse.

Karl-Dietmar Plentz, Bäckermeister, Inhaber der Bäckerei Plentz
1.10
Das Geheimnis der Champions
Die besten Mitarbeiter finden und halten

Die besten Unternehmen der Welt haben 80 Prozent Top-Mitarbeiter, sogenannte A-Mitarbeiter. Denn nur begeisterte Mitarbeiter sorgen für begeisterte Kunden und eine konstruktive Unternehmenskultur. Prof. Dr. Jörg Knoblauch präsentiert neueste Entwicklungen, Innovationen und Erfolgsbeispiele aus Top-Unternehmen.

Sein Seminar beantwortet folgende Fragen:

  • Wer gehört ins Boot – wer besser nicht?
  • Wie erkennt man die Talente (Mt 25, 14-30) und wie setzt man sie optimal ein?
  • Was passiert mit Kollegen, die ihre Talente vergraben?
  • Einfache Maßnahmen für schwierige Zeiten.
Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Inhaber tempus Akademie & Consulting
1.11
Richtig Verhandeln – richtig Mehrwert schaffen
Mit christlichen Werten den Unternehmensgewinn steigern

Richtig verhandeln ist einer der kommenden wesentlichen Werttreiber im Geschäft, nachdem Kostensenkungen auch im Open Book Verfahren kaum noch zu erzielen sind. Gleichzeitig fühlen sich viele Tier 4 bis Tier 2 Lieferanten unter enormem Druck der OEMs. Monopol- und Oligopolstrukturen führen durch Bündelungen von Einkäufen zu scheinbar unauflösbaren Abhängigkeiten.

Aber nicht nur im Geschäft, auch im Privatleben oder im sonstigen beruflichen Kontext mit Kollegen, Mitarbeitern, dem Betriebsrat und in Projekten ist verhandeln. Um optimale Verhandlungsergebnisse zu erreichen, insbesondere in Grenzsituationen oder in harten Fällen, benötigt man wesentlich mehr als ein paar gute Argumente oder psychologische Tricksereien.

Auf der Basis Ihrer christlichen Werte und Haltung können Sie die zu Ihnen passende Verhandlungsstrategie entwickeln:

Erfahren Sie:

  • Welche Schritte leiten die Verhandlungsführung zum Erfolg?
  • Wie setzen Sie Ihre Werte für die Verhandlung ein?
  • Wie bereiten Sie sich bestmöglich auf Ihre Verhandlungsführung vor?
  • Mit welcher Strategie und Verhandlungstaktik erreichen Sie am besten Ihre Zielsetzung?
Friedhelm Wachs, Int. Verhandlungsexperte, Stellv. Vorsitzender Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU)
1.12
Christliche Unternehmenskultur leben
Führen mit Werten – (k)eine einfache Sache

„In der Praxis ist es weitaus schwieriger, Werte zu etablieren und nachhaltig umzusetzen als die Literatur dazu verrät.“

In diesem Seminar berichtet Peter Gabler aus seiner langjährigen Unternehmens- und Führungspraxis. Neben den Chancen, die eine werteorientierte Führung bietet, geht er auch auf damit verbundene Herausforderungen ein.

Peter Gabler, Gründer und Geschäftsführer Backfactory GmbH
1.13
Schwierigkeiten mit dem Unternehmen annehmen und überwinden
Ursachen und Folgen – Welche Rolle spielt Gott(es Wort) dabei?

Der nahtlose Übergang von sozialistischer Planwirtschaft zur Marktwirtschaft brachte für ostdeutsche Akteure einen täglichen Entscheidungszwang, dessen Folgen kaum absehbar waren. Die Chancen der Freiheit motivierten zu mutigen Schritten. Investitionsentscheidungen in Millionenhöhe auf dem Hintergrund ganz kurzer Erfahrungen in der neuen Zeit waren gewaltige Chancen, die allerdings auch ungeahnte Dauerlasten mit sich brachten.

Frieder Seidel gründete im Frühjahr 1990 eine kleine Versandbuchhandlung, zu der einige Läden, Verlag, eine Druckerei und ein Möbelwerk in Sachsen hinzukamen. Elf Jahre ungebremstes Wachstum und 14 Jahre Sanierung waren die Folge – welche Rolle dabei der Glaube und Gottes reales Reden und Eingreifen spielt, ist das Zeugnis des Seminars, das zum Gespräch und Austausch anregen will.

Neben den Herausforderungen des Unternehmers setzt Seidel auch auf gemeindliches, gesellschaftliches und politisches Engagement.

Frieder Seidel, Unternehmensgründer, Inhaber concepcion SEIDEL OHG
1.14
Start als Unternehmer
„Lehr- und Wanderjahre“ oder zielorientiertes Handeln?

Wie erkenne ich, ob ich zur Selbständigkeit berufen bin? Eigne ich mich als Nachfolger im elterlichen Familienunternehmen? Was tun, wenn man das „Unternehmer-Gen“ in sich spürt, aber nicht in ein Familienunternehmen eintreten kann? In welcher Branche finde ich dann „meinen“ Platz: Industrie, Handel, Dienstleistungen? Wo erkenne ich Chancen für „mein“ künftiges Unternehmen? Wo liegen meine „Kernkompetenzen“? Wie finde ich Zugang zur Selbständigkeit: Neugründung oder Übernahme eines Unternehmens? Oder eine Existenzgründung zusammen mit Partnern? Wie finde ich die notwendigen Finanzmittel? Welche Risiken und Haftungen muss ich eingehen? Wie steht meine Familie dazu? Bleibt mir dann noch Zeit für die Familie, für das Mitwirken in meiner Gemeinde, für Hobbies? Was tun, wenn es nicht so gut läuft? Gibt es dann einen „sanften“ Ausstieg und auch eine zweite Chance?

Der Seminarleiter hat in all diesen Fragen seine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen gemacht. Gerne gibt er sein Wissen an potenzielle junge Unternehmer weiter.

Wieland P. Loh, Geschäftsführer und Eigentümer der Kunststofftechnik Jantsch GmbH
1.15
Unternehmerkinder/Unternehmerfamilie
Identität zwischen Erwartung, Herausforderung, Verantwortung

Unschuldig und unverbogen kommen auch Unternehmerkinder auf die Welt. Aber irgendetwas ist anders in ihrem Leben. Das Familienunternehmen bestimmt den Alltag, schiebt sich in das Miteinander der Familie. Wochenenden werden davon tangiert. Pflichten werden wahrgenommen, die anderen erspart bleiben. Ferien fallen interessanter aus, bedürfen aber der Zustimmung des Schulleiters. Eltern bemühen sich um Normalität, schrauben dabei unwillkürlich die Erwartungen an ihre Kinder höher. Man denkt in Generationen. Die beruflichen Sorgen der Eltern prägen das tägliche Leben. Eltern wirken fahrig, wenn Kinder berichten wollen. Kinder erkennen die Zusammenhänge. Manche leiden, andere werden selbständiger. Ein Seminar über:

  • Die besondere Situation eines Unternehmerkindes
  • Die Zwickmühle der Eltern
  • Leitplanken der Erziehung
  • Ungünstige Konstellationen
  • Den harmonischen Übergang zwischen den Generationen
Dr. h.c. Beate Heraeus, Vorstandsvorsitzende der Heraeus Bildungsstiftung, Präsidentin der Senckenberg - Gesellschaft für Naturforschung

Seminarblock II

Hauptkongress | Do. 23. Februar 2017 | 17:15–18:30 Uhr

Seminarblock II
2.01
Religion entscheidet den wirtschaftlichen Wettbewerb
Die Chancen des Christentums in der Wissensgesellschaft

Industrie 4.0, Big Data und Digitalisierung sind Werkzeuge, aber nicht Treiber des künftigen Wohlstandes. Denn hinter jeder Technik stehen am Ende Menschen, die analysieren, entscheiden, Probleme durchdenken und lösen. In diesem Seminar geht es darum zu erkunden, woher zukünftige Ressourcen zu gewinnen sind, um den weltweiten Wettbewerb entscheiden zu können. Nicht die beste Technik ist ausschlaggebend, sondern die von Religionen geprägten Kulturen machen den Unterschied. So, wie früher die Erfindung von Dampfmaschine oder der Elektrizität, verändern sie heute Verhaltensmuster und Hierarchien. Das neue Muster für Wohlstand gleicht der Ethik des Evangeliums: Wenn auch dann noch weiter zusammengearbeitet wird, obwohl man sich gestritten hat. Gefragt ist ein wahrhaftiger anstatt eigennutzorientierter Umgang. Und die Demut, sich zurückzunehmen, wenn die eigene Kompetenz gerade nicht gebraucht wird.

Erik Händeler, Zukunftsforscher, Vize-Vorsitzender des KKV Bayern
2.02
Unternehmen bauen in einer unsicheren Welt
Wie gewinne und halte ich Führungskräfte im Jahr 2017?

Die Herausforderung in der heutigen Zeit lautet: Wie baut man ein gesundes und schlagkräftiges Unternehmen?

Unsere Gesellschaft wird heute als unberechenbar, unsicher, komplex und doppeldeutig beschrieben. In turbulenten und komplexen Zeiten, in denen es keine Sicherheiten gibt, braucht es Unternehmen, die – egal wo die Gesellschaft sich hinbewegt – einen gesunden Kurs gehen können.

Dazu bedarf es der Resilienz, Agilität und Sinnstiftung. Dieses Seminar gibt Führungskräften klare Einblicke und Werkzeuge, wie sie Ihr Unternehmen gesund aufbauen können.

Paul Donders, Geschäftsführer xpand international, Autor
2.03
Das ganze Leben ist Verkauf
Erfolgreicher im Job, in der Gemeinde und im Privatleben

Gute Ideen, Meinungen, Engagement im Beruf, Umgang mit Kunden und Lieferanten – in allem steckt ein wenig Verkauf. Wir selbst verkaufen uns bei Bewerbungen oder im Umgang mit anderen Menschen – selbst die Partnerwahl hat im weitesten Sinne etwas mit Verkaufen zu tun. Und oft bleiben großartige Dinge unbemerkt, weil sie nicht richtig verkauft wurden.

Verkaufen zieht sich durch das ganze Leben. Wer hier ein paar Regeln beachtet kann aktiv an seinem eigenen Erfolg arbeiten.

Man muss dabei nicht der geborene Verkäufer sein! Richtig Verkaufen kann man lernen. Wie das geht, zeigt praxisnah Winfried Kuhn.

Winfried Kuhn, Geschäftsführer Katholisches Bibelwerk
2.04
Energie geht schlauer
Endlich nachhaltig im Unternehmen Kosten reduzieren

Die Erde zu behandeln, als hätten wir Sie von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geschenkt bekommen. Zum Glück ist dies in Sachen Energie keine unlösbare Aufgabe mehr, denn  längst ist vor Ort erzeugte – grüne – Energie viel günstiger als die Energie unserer bisherigen Lieferanten.

Münch Energie eröffnete im Jahr 2015 das „Energiewerk Franken“ den energiekosteneffizientesten Industriestandort Deutschlands. So erfahren Sie nicht nur theoretisch sondern an praktischen Beispielen, wie Sie Stromkosten für weite Teile Ihres Unternehmens  halbieren, Heizkosten im Vergleich zu Heizöl vierteln und Fortbewegungskosten im Vergleich zu Benzin sogar achteln können.

Energie geht eben schlauer und mit dezentral erzeugter Energie kann nun endlich jeder nachhaltig in seinem Unternehmen Kosten reduzieren.

Mario Münch, Geschäftsführer Münch Energie
2.05
Schluss mit dem Spagat
Wie Führungskräfte Familie und Beruf vereinbaren

Wer Kindererziehung, Pflege Angehöriger und Verantwortung im Beruf unter einen Hut bringt, zeigt ein hohes Maß an Flexibilität und Engagement, zu oft aber auch Erschöpfung und Zerrissenheit zwischen den Erfordernissen der verschiedenen Lebensbereiche. Führungskräfte, die selbst Eltern sind, haben dabei einen doppelten Spagat zu leisten: einerseits privat in ihrem eigenen Alltag, andererseits in der Firma durch den Anspruch an eine familienbewusste und lebensphasenorientierte Personalführung.

Im Seminar „Schluss mit dem Spagat. Wie Führungskräfte Familie und Beruf vereinbaren“ analysieren Sie allgemeine Belastungsfaktoren und decken Ressourcen auf. Sie lernen das „simple present–Modell“ kennen, welches wichtige Aspekte und Anregungen zum eigenen Kompetenz-, Energie- und Zeitmanagement – speziell für gelingende Vereinbarkeit von Familie und Beruf – umfasst. Durch innere und äußere Präsenz entwickeln Sie eine gesunde Gelassenheit – und gewinnen mehr Souveränität auch in einer stressigen Lebensphase.

Felicitas Richter, Speakerin, Trainerin, Autorin
2.06
Was Hänschen nicht lernt…
Christliche Wertebildung mit jungen Menschen im Unternehmen

Wertebildung gehört nicht nur in den Kindergarten und die Schule, sondern auch in die Ausbildung im Betrieb. Denn „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Der Begriff „Berufsethos“ bezeichnet die moralischen Grundsätze, die das Handeln einer bestimmten Berufsgruppe bestimmen. Der „Ehrbare Kaufmann“ fällt ebenso wenig vom Himmel wie der KFZ Mechaniker, der bei seiner Arbeit das Leben seiner autofahrenden Kunden im Blick hat. Wie das geht – dieser Frage wollen wir uns stellen.

Hartmut Hühnerbein, Pfarrer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für Christliche Wertebildung (Wertestarter)
2.07
Veränderungsprozesse in Unternehmen vorantreiben
Schmerzhafte Notwendigkeit und christliches Selbstverständnis

Organisationen können nur überleben und gedeihen, wenn sie zu permanenten Veränderung bereit sind. Wir wollen darüber reden, wie wir Veränderung anschieben und gestalten, ohne unsere Basis zu verlieren. Nur wenn man sicher weiß, wer man ist, wo man steht und was man behalten will, kann man sicher steuern, wohin die Reise geht. Die einzige Option, die nicht zur Verfügung steht, ist Ruhe, Bequemlichkeit und Stehenbleiben auf der Stelle. Deshalb gilt: Wer Veränderungsprozesse in Unternehmen und Organisationen vorantreiben möchte, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen schmerzhafter Notwendigkeit und christlichem Selbstverständnis.

Ralf Juhre, Geschäftsführer ingenior Rhein-Main GmbH, Führungskräftecoach und -trainer
2.08
Die Kunst des Scheiterns
Was Kirche und Gemeinde vom Sport lernen können

cheitern gehört zum Sport. Nirgendwo sonst liegen Erfolg und Misserfolg so nah beieinander wie bei einem Wettkampf mit klar definierten Regeln und Vorgaben.

Verlieren tut weh. Es macht deutlich, dass es nicht gereicht hat. Aber es kann auch motivieren und den gewissen Lerneffekt beinhalten. Und: Die Gescheiterten, die Verlierer, sind in der Überzahl. Noch einsamer als im Sport fühlen sich Gescheiterte in Kirche oder Gemeinde. Warum eigentlich?

Die Auseinandersetzung mit dem Thema soll helfen, das Scheitern als festen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren und es, ohne den Misserfolg zu glorifizieren, in einen positiven Entwicklungsschritt umzuwandeln.

In diesem Seminar wird der Transfer vom Sport zur christlichen Gemeinde und zum persönlichen Glauben gewagt. Fragen wie „Was sagt die Bibel zum Scheitern?“ oder „Wie gehen wir in der Gemeinde mit Fehlern und Versagen um?“ sollen nicht nur den persönlichen Erfolg oder Misserfolg im Fokus behalten, sondern den Blick auch für die Mitmenschen öffnen.

Hans-Günther Schmidts, Leiter SRS e.V., Vorstand International Sports Coalition
2.09

ausgebucht

Ja, es geht!
Mit biblischen Impulsen Konflikte im Unternehmen lösen

Konflikte gehören zu unserem Leben dazu und wer meint, als Christen seien wir grundsätzlich besser im Lösen von Konflikten liegt falsch. Leider kann eine falsch verstandene Frömmigkeit vernünftige Konfliktlösungen sogar schwerer machen. Man "macht auf Harmonie" wo keine ist, oder man deckt Fehler zu und ärgert sich insgeheim, weil nichts daraus gelernt wurde …

Die Bibel ist voller Beispiele, wie Menschen mit Konflikten umgegangen sind: Manche sind ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte, andere Texte zeigen uns sogar Prinzipien, wie es zu Lösungswegen kommen kann.

Das Seminar hat zum Ziel:

  • in einem kurzen Überblick verschiedene Konfliktfelder und übliche Handlungsmuster zu benennen,
  • anhand eines biblischen Textes aus dem Neuen Testament einen griffigen Handlungsrahmen für die Praxis zu erkennen,
  • Leitlinien mitzunehmen, die man in kleinen Schritten im Unternehmen umsetzen kann.
Dr. (unisa) Martin Knispel, Theologe, Geschäftsführer der Stiftung für Christliche Wertebildung (Wertestarter)
2.10

ausgebucht

Die EGO-Fallen sehen
Sieben Möglichkeiten, Ihr Geschäft in die Zukunft zu führen

Das Seminar behandelt anhand von Episoden aus dem Unternehmensalltag die sieben häufigsten Fallstricke für den unternehmerischen Erfolg und zeigt Wege auf, wie diese Ego-Fallen rechtzeitig erkannt und umschifft werden können. Ego-Fallen sind jene unbewussten Denkmuster, Glaubenssätze und Führungsreflexe, die das Denken und Handeln von Führungskräften wie von Geisterhand in die falsche Richtung lenken. Renate Henning gibt Ihnen sehr persönlich und humorvoll Einblick in jene zutiefst menschlichen Facetten des Managements, die unterschwellig, aber dennoch maßgebend zum Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen beitragen.

Renate Henning, Senior-Beraterin der OSTO® Systemberatung
2.11

ausgebucht

Der Unternehmer Martin Luther
Von Martin Luther wirtschaftlich lernen

Viele Qualifikationen und Berufsbezeichnungen fallen einem zu Martin Luther ein: Reformator, Theologieprofessor, Mönch, Dichter,… – aber Unternehmer? Selten wird diese Seite Martin Luthers in den Blick genommen. Und dennoch war gerade dieser Bereich und diese Kompetenz Luthers mitentscheidend für die erfolgreiche Verbreitung der Reformation. Luthers Netzwerk, seine Kontakte zu verschiedenen Druckern und Verlegern, seine Verbindungen zu den Entscheidern am kurfürstlichen Hof, seine Freundschaft zu Musikern und bildenden Künstlern. All das hat neben der beeindruckenden Persönlichkeit des Wittenberger Reformators zur erfolgreichen Umsetzung der Reformation geführt.

Von Martin Luther unternehmerisch lernen heißt, Ziele mit breiter Netzwerkkompetenz umzusetzen. Die Überzeugung von seiner Sache und seine Begeisterungsfähigkeit waren Luthers hohes Gut, das er auch unternehmerisch eingebracht hat.

Rüdiger Glufke, Persönlicher Referent des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche von Bayern
2.12
Wie gestalten wir sinnstiftende Formen der Zusammenarbeit?
Organisationen entwickeln

Unsere moderne Gesellschaft ist ohne Organisationen nicht zu denken. Unzählige Handlungen von Menschen werden durch sie koordiniert. In Organisationen werden Produkte erstellt, Gesetze vorbereitet und verabschiedet, Bücher geschrieben oder gar neue Organisationen erfunden. Fast nichts kommt ohne Hinzuziehung einer Organisation aus. Niemals gäbe es so viele Produkte oder stünde der Gesellschaft ein so hohes Niveau an Gesundheit, Rechtssicherheit, Erziehung, Bildung, Forschungskapazität oder öffentlicher Infrastruktur zur Verfügung, wenn es keine Organisationen gäbe. Aus diesem Grund verbringen wir fast alle den größten Teil unseres Lebens in Organisationen. Wir machen dabei gute, oftmals aber auch sehr schlechte Erfahrungen. Wir können in Organisationen „gedeihen“ und zur Bestform auflaufen. Oftmals machen sie uns aber auch krank, sie schüchtern uns ein und wir leiden an der Art und Weise unserer Zusammenarbeit. Kurzum: Wir alle haben ein vitales Interesse daran, unsere Organisationen zum Guten zu entwickeln und in ihnen sinnstiftende Formen der Zusammenarbeit zu etablieren. Wie das geht und worauf es dabei ankommt ist Gegenstand des Seminars.

Prof. Dr. Stefan Jung, CVJM Hochschule, Leiter des Evangelische Bank Instituts
2.13
Für immer aufgeräumt
20% mehr Effizienz mit Büro-Kaizen®

Dies ist Ihr Seminar, wenn ...

  • Sie Ihr Büro intelligent aufräumen und die Zeit nicht mit Suchen verbringen möchten.
  • Sie in Ihrem Büro dauerhaft für Ordnung und Sauberkeit sorgen möchten.

 


Inhalte:

Mit der Erfolgsmethode geht's richtig los. Und zwar aufwärts: Schritt für Schritt zu Ihrem Büro- und Unternehmenserfolg. Das Handbuch Büro-Kaizen® als Seminarunterlage mit weit über 200 Praxistipps ist Ihr persönlicher Umsetzungsbegleiter.

Das wirkt! Tausenden Menschen hat der Bestsellerautor Jürgen Kurz geholfen, den Büroalltag leichter, motivierter, kooperativer und strukturierter zu managen — vom Kleinbetrieb bis zum Global Player, quer durch die Branchen. Dazu gibt's im Seminar jede Menge Expertentipps und Erfolgskniffe.  

Das können Sie erreichen:

  • 20 % Effizienzsteigerung
  • 20 % Flächenersparnis
  • 30-40 % Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • 40-50 % Reduzierung der Suchzeiten
  • 20-30 % Verringerung der Durchlaufzeiten
  • Angenehmere und stressfreiere Arbeit
Jürgen Kurz, Geschäftsführer tempus Akademie & Consulting
2.14
Warum sich Christen in der Politik engagieren sollten!
Ein aktiver Beitrag zur christlichen Verantwortung

„Grexit“, „Flüchtlingskrise“, „Wir schaffen das!“: Das sind nur drei der meistbenutzten Redewendungen des Jahres 2015. Allen ist gemeinsam, dass sie gesellschaftspolitische Fragen tangieren. Sie gehen uns alle etwas an; und obwohl wir in einer sehr anspruchsvollen Zeit leben, schwindet die Beteiligung der Bürger am politischen Geschehen immer mehr. Vielleicht auch gerade deshalb? In einer Demokratie sind aber alle verantwortlich. Demokratie lebt von Beteiligung, von Austausch, Einmischung und von einem starken politischen Bewusstsein.


Unsere historischen und ethischen Wurzeln sind christlicher Glaube und die christlichen Werte. Als christliche Führungskräfte fühlen wir uns in besonderem Maße zu Engagement verpflichtet. Aus unserem Selbstverständnis heraus müssen wir uns geradezu gesellschaftlich und politisch einbringen. Wie das geht und warum das wichtig ist; darüber werden wir im Seminar „Warum sich Christen in der Politik engagieren sollten!“ sprechen.

Marie-Luise Dött, MdB, Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU)
Dr. Martin Schoser, Geschäftsführer des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU)
2.15
Und wer kümmert sich um die Chefs?
Das Evangelium gezielt weitergeben

Ein Wesenszug christlicher Existenz ist die Weitergabe des Evangeliums. Werden wir dieser Aufgabe auch bei den Eliten unserer Gesellschaft gerecht?

Haben Sie in einem Bereich eine besondere Verantwortung erlangt? Vielleicht begünstigt durch Talent, Dynamik, Ehrgeiz oder auch gekoppelt mit der Übernahme einer in der Familie weitergegebenen Aufgabe? Dann gehören Sie zu einer Gruppe von Menschen, bei denen gerne übersehen oder bewusst ignoriert wird, dass sie zu allererst Menschen wie du und ich sind mit denselben Bedürfnissen, Sehnsüchten, Hoffnungen und auch Ängsten wie alle anderen.

Der Referent wird vom Aufbau einer christlichen Arbeit im Unternehmermilieu berichten, über das „Warum?“ und das „Wie?“, über Chancen und Risiken, Herangehensweisen und geistliche Fundierung; Methoden und Ideen für eine solche Arbeit sollen weitergegeben und diskutiert werden.

Biographisch bedingt beschäftigt sich Ulrich Hilzinger seit Jahrzehnten mit diesem Thema. Resultat ist u.a. das „Forum Kirche und Wirtschaft im Nordschwarzwald“.

Ulrich Hilzinger, Evangelischer Theologe, Initiator Forum Kirche und Wirtschaft im Nordschwarzwald
2.16
Firmengebet: Raum für Gottes Wirken in Unternehmen
Starten, dranbleiben und Hindernisse überwinden

Wie können wir die Kraft des Gebets in den Unternehmen und Einrichtungen noch mehr fördern? Wie starte ich einen Gebetskreis, was ist zu bedenken, wie überwinde ich Hindernisse, wie bleibe ich frisch und authentisch am Puls der Mitarbeiter und des Unternehmens, wie betet man mit verschiedenen Hintergründen in Frömmigkeit und Kultur, welche juristischen Fallstricke gibt es, wie gestalte ich ein Einvernehmen mit der Unternehmensleitung? Beten und Handeln? Reich Gottes am Arbeitsplatz.

Die Referenten und zusätzliche Praktiker sind alle langjährige Gebetsbegeisterte aus unterschiedlichen Branchen und Denominationen. Sie werden berichten und stehen für Fragen zur Verfügung.

Dr. Helmut Keller, Daimler AG
Bernd Oettinghaus, Gebetsleiter der Evangelischen Allianz Frankfurt
Hans-Christian Edenharder, Director Commerzbank AG
Peer-Detlev Schladebusch, Pastor für Führungskräfte und Unternehmensleitungen

Angebote der Verbände

Hauptkongress | Fr. 24. Februar 2017 | 15:00–16:00 Uhr

3.02
Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU)

"Evangelisch. Erfolgreich. Wirtschaften."

Leitung und Moderation: Daniel Hoster und Friedhelm Wachs, AEU - Vorstandsmitglieder

Die Rechtfertigungslehre ist - nicht nur im Jahr des Reformationsjubiläums - für unternehmerisch Tätige in besonderer Weise bedeutsam: Denn gerade der Glaube an die Rechtfertigung aus Gnade begründet die innere Freiheit zu einer persönlichen Haltung, die Grundlage und Voraussetzung für die Übernahme von Verantwortung ist.

Unter dem Rahmenthema "Evangelisch. Erfolgreich. Wirtschaften." stellt der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer Menschen in wirtschaftlichen Führungspositionen vor, deren Glaube eine Haltung begründet, die auch ihr berufliches Tun bestimmt. In einem moderierten Gespräch spüren wir dem Zusammenhang von Glaube, Freiheit und Verantwortung nach. Trotz der Unterschiedlichkeit der Ansichten und Erfahrungen evangelischer Führungskräfte wird eine durchgängige Grundhaltung zu Martin Luthers Freiheits-Paradoxon deutlich: Unternehmerisches Handeln setzt Freiheit voraus ("Herr über alle Dinge"), die aber immer als gebundene Freiheit ("Knecht aller Dinge") verstanden und gelebt werden muss.“

Die von den AEU-Vorstandsmitgliedern geleitete und moderierte Veranstaltungseinheit bietet Gelegenheit zu Begegnung und Austausch mit Mitgliedern des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer und Interessierten.

3.03
Bund Katholischer Unternehmer (BKU)

Nachhaltiges Engagement in der Gesellschaft und christliche Unternehmerverantwortung

mit Marie-Luise Dött MdB, Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer e.V., Umwelt- und baupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Unternehmer/innen aus der Region

Das Thema Nachhaltigkeit ist für Unternehmen noch stärker in aller Munde, seit das Europäische Parlament beschlossen hat, die Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtend zu machen. Insbesondere als Christen ist uns die entscheidende Bedeutung des Nachhaltigkeitsprinzips bewusst, genau wie unsere Verantwortung, es zu verwirklichen: Die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren und uns auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene der Verantwortung für die Menschen auf dieser Erde zu stellen. Dazu gehört das Unternehmertum an sich – es hat uns sehr gefreut, dass der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden in seinem Grundsatzpapier "Zum Unternehmer berufen! Eine Ermutigung für Führungskräfte in der Wirtschaft" Unternehmer als Teilhaber am Schöpfungshandeln Gottes würdigt. Doch dazu gehört auch eine besondere Art des Wirtschaftens, welche die Mitarbeiter, die natürlichen Ressourcen und die künftigen Generationen achtet.

3.04
Christen im Beruf (CiB)

Gott erleben im familiären und beruflichen Alltag

Gabi Tettke, verh., Hausfrau, Mutter, Großmutter, Unternehmerin in der familieneigenen Spedition, Mitglied in der BFP Gemeinde Pfaffenhofen/Ilm, Leitung der CiB Gruppe Pfaffenhofen/Ilm
Thema: "Mit Gott das tägliche Auf und Ab bewältigen"

Christoph Jakob, verh., 4 Kinder, Partner der Jakob Sozien, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Leitung der CiB Gruppe Kassel.
Thema: "Ein Christ, ein guter Berater?"

Jörg Wünsch, verh., Inhaber zweier Internetshops mit Schwerpunkt "Beruf und Glaube". Mitglied EFG Ahlen, Leitung der CiB Gruppe Ahlen.
Thema:"Zeuge sein, auch wenn man selbst noch nicht überall "durch" ist."

Arno Krause, verh. 2 Kinder, leitender kaufm. Angestellter, Bereichsleiter in einem großen Unternehmen der Einrichtungsbranche, Mitglied BFP Gemeinde, Leitung der CiB Gruppe Minden.
Thema:"Als Christ im Geschäft erkennbar sein"

Luis Blanco, verh., charismatisch-freikirchlich,ltd. Bankangestellter, Leitung  der CiB Gruppe, München, Vorstand CiB Deutschland.
Thema:" Mein Kunde liegt mir am Herzen"

Im Anschluss Einladung zur Aussprache und zum persönlichen Gebet

3.05
Christen in der Wirtschaft (CiW)

Wir freuen uns, dass wir den ehem. Ministerpräsidenten Bayerns, Dr. Günther Beckstein, für einen Impulsvortrag zum Thema: „Christliche Führungskräfte übernehmen Verantwortung“ gewinnen konnten und laden alle Mitglieder, Freunde und vor allem Interessierte ganz herzlich ein.

Unter anderem wollen wir Sie einladen, mit uns neue Schritte im Erneuerungsprozess des CiW zu gehen. Zu diesem Prozess gehören neue Leitlinien, die in unserer Würzburger Erklärung veröffentlicht wurden, sowie frische Ideen und neue Projekte. Auf das Kennenlernen mit Ihnen und unseren Mitarbeitern freuen sich der Vorstand sowie das Team der CiW-Zentrale.

Leitung: Hans-Martin Stäbler (Generalsekretär)
Gesprächsmoderation: Friedbert Gay (Vorsitzender)
Impulsvortrag: Dr. Günter Beckstein

3.06
Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche (GGE)

Hörendes Gebet für Führungskräfte – Führen im Hören auf Impulse Gottes

Referenten: Manfred Schmidt, ev. Theologe, Autor und GGE-Initiative  und Henning Dobers, Pastor und 1. Vorsitzender der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung

Führungskräfte brauchen Ermutigung! Im Umfeld reformatorischer Theologie wird stets festgehalten, dass Gott redet. Wie und wo können Menschen heute das Reden Gottes konkret erfahren? Wie geschieht Führung und Leitung durch den Heiligen Geist? Die Grundlagen von „Hörendem Gebet“ und den konkreten Dienst, wie er im Rahmen der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung  praktiziert wird, lernen Sie in diesem Seminar kennen.

„Selten hat mich etwas so berührt, so ermutigt. Das „Hörende Gebet ist ein Segen. Aber eigentlich fehlen mir die richtigen Worte, um den Segen zu beschreiben, den ich empfangen habe. 1000 Dank!“ Teilnehmer eines früheren Kongresses für Führungskräfte.

Auf die Begegnungen mit Ihnen freuen wir uns als Leitungsteam der GGE.

3.07
Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG)

Im DIALOG:
DIE IVCG – BEWEGT * BEGEISTERT * BEGLEITET

Dialogpartner: Dr. Christoph Senft, Dr. Rainer Flohr, Thomas Aerni, Daniel Höly, Stephan Lehmann-Maldonado, Elisabeth Knoth, Matthias Knoth und Marc Grete

Unser Anliegen - unsere Leidenschaft:  

  • Verantwortungsträger für das Evangelium begeistern
  • Antworten geben auf die zentralen Fragen von Führungskräften
  • Beratung und Begleitung in persönlichen Krisen - Face2Face
  • Junge Christen mit hohem Potenzial unterstützen, ihre Berufung zu finden
  • Das neue Wirtschaftsmagazin GO - Warum kompromissloser Journalismus dem Evangelium die Türen öffnet (Premiere beim KcF 2017!)

Vorbeischauen & Kennenlernen: Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Infos: www.ivcg.org und www.ivcg-yp.org

3.08
Initiative e.V.

Ganzheitliches Wachstum als christliche/r Unternehmerpersönlichkeit im Spannungsfeld von Glaubensleben, Familie, Engagement und unternehmerischem Eingebundensein

Referent u.a. David Hirsch, Unternehmer und Vorsitzender von Initiative e.V. Sein Unternehmen mit 140 MitarbeiterInnen wurde mehrfach ausgezeichnet. U.a. 2016 von der Berthelsmann-Stiftung als familienfreundlicher Arbeitgeber sowie als demographieorientiertes Unternehmen Thüringens

3.09
ICCC

Mit Gott im Job - Erneuertes Arbeitsleben

Mit dem Lehrprogramm „Erneuertes Arbeitsleben“ erweitert die ICCC ihren Lehrdienst und stellt es nun auch für Gemeinden, christliche Gruppen, für Unternehmen sowie Gebetskreise zur Verfügung.

Mit vier aufeinander aufbauenden Modulen und über zehn Themenbereichen, die in mehr als 30 Jahren der Suche nach einem tieferen Verständnis des Reiches Gottes in der Arbeitswelt entstanden sind, wollen wir dem ganzen Leib Christi dienen.

Referenten: Marcus Lindner und Fritz Wohlfarth

ICCC Deutschland e. V. ist der deutsche Zweig der "Internationalen Christlichen Handelskammer", die weltweit in über 80 Nationen tätig ist.

3.99
keine Auswahl gewünscht

Foren

Hauptkongress | Fr. 24. Februar 2017 | 16:30–18:00 Uhr

Foren: Gesellschaft im Wandel - Zukunft gestalten
4.01
Mit christlichen Werten führen
Welche Auswirkungen hat christlicher Glaube auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Christine Lieberknecht
Mein christlicher Glaube setzt mir Maßstäbe für mein Handeln in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die grundlegende Erkenntnis von Hannah Arendt: „Der Sinn von Politik ist Freiheit“, lässt sich für mich nur leben mit dem Bekenntnis von Paulus im 2. Korinther 3, 17 : „Der Herr ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.“ Das hat Auswirkungen …

1. … auf unseren Umgang mit der Fundamentalnorm unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung in Artikel 1 unseres Grundgesetzes. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das gilt! Das gilt auch im Umgang mit den politischen Mitbewerbern. (Wer morgens zusammen betet,  der geht auch tagsüber anders miteinander um.)

2. … für meine Suche nach der jeweils freieren und gerechteren Lösung einer Aufgabe im Interesse der Menschen bis hin zum Strukturprinzip des Aufbaus unserer Gesellschaft. – Das Subsidiaritätsprinzip, nach dem der jeweils kleineren Einheit das zu gestalten überlassen sein sollte, was sie aus eigener Kraft vermag. Nur wenn die kleinere Einheit nicht mehr imstande ist, bestimmte Aufgaben auszufüllen, ist es Sache der nächsthöheren Ebene, dies zu übernehmen.

3. … auf meine Parteinahme für diejenigen, die ihre Interessen (noch) nicht selbst vertreten können – die kommenden Generationen (in besonderer Weise der Schutz des ungeborenen Lebens). Das heißt darüber hinaus: Schonung unserer natürlichen Ressourcen, Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit (auch in Sachen Haushalt). Keine Generation hat das Recht, mehr für sich zu verbrauchen als sie in der Lage ist ohne Lasten für kommende Generationen zu erwirtschaften. 

4. … für meinen Blick auf die Welt und die Suche nach meinen eigenen Möglichkeiten und meiner eigenen Verantwortung inmitten der enormen weltweiten Umbrüche und Herausforderungen für unsere global bedrohte Zivilisation.


André Habisch

Praktische Klugheit, die aus einem christlichen Menschenbild und Gesellschaftsverständnis resultiert, stellt das Fundament nachhaltig erfolgreichen Wirtschaftens christlich geprägter Unternehmerinnen und Manager dar. Eine starke Gottesbeziehung verhilft ihnen dazu, bei allem Fleiß und Engagement doch eine persönliche und ‚spielerische’ Distanz zu Profit und Geschäftszahlen zu bewahren. Gerade diese kann sie aber dazu befähigen, der allgegenwärtigen Versuchung zur kurzfristig-opportunistischen Kapitalisierung ihrer Marke zu widerstehen und an deren professionellen Wertschöpfungs-Versprechen festzuhalten. Sie ermöglicht es ihnen zudem, ihre ordnungspolitische Mitverantwortung für das Gemeinwesen wahrzunehmen, ohne die die Soziale Marktwirtschaft nicht zu dem geworden wäre was sie ist: Eine der humansten und erfolgreichen Wirtschaftsordnungen in der Geschichte der Menschheit.

 

Dr. h.c. Rudolf Böhmler
Wir leben in einer Zeit der Entchristlichung Europas. Im „lutherischen Kernland“ Sachsen-Anhalt bekennen sich heute nicht einmal 20% zum Christentum. Und dennoch vermissen gerade viele der selbsterklärten Atheisten Gott. Insbesondere den Führungskräften wächst zunehmend die Aufgabe zu, Wege aufzuzeigen, wie der Einzelne einer solchen Verunsicherung begegnen und aus dieser Diskrepanz herausfinden kann.


Hans-Martin Stäbler
Wir brauchen heute glaubwürdige Persönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Glaube an Jesus Christus gibt einen neuen Blick für unsere Mitmenschen, hilft verantwortlich mit Geld und Besitz umzugehen, und zeigt, dass alle Leistungskraft, alle Fähigkeiten und Erfolge letztlich Geschenke Gottes sind. Diese Lebenshaltung macht dankbar. Persönlichkeiten, die ehrlich mit Gott leben und im Berufsalltag biblische Werte ernst nehmen, werden zum Vorbild für eine zukünftige Leitergeneration. Eine christliche Kommunikationskultur kann das Miteinander in den Betrieben und in unserer Gesellschaft positiv verändern. Deshalb brauchen wir christliche Persönlichkeiten!

Dr. Rudolf Böhmler, Vorsitzender des Aufsichtsrat der DRF Luftrettung, Staatssekretär a.D.
Prof. Dr. André Habisch, Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt
Christine Lieberknecht, CDU, Ministerpräsidentin a.D.
Hans-Martin Stäbler, Generalsekretär Christen in der Wirtschaft e.V.
4.02
Herausforderung Integration
Wie verändern sich Gesellschaft und Arbeitswelt durch Flüchtlinge?

Integration? Nicht nur labern. Machen! Viel wird über das Thema geredet – wir schauen uns gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten an. Was können wir tun, damit Integration gelingt? Wir werfen einen Blick auf erfolgreiche Projekte, fragen nach Konzepten und Ideen für nachhaltige Wohnräume und erörtern, wie eine dauerhafte Arbeitsmarktintegration möglich ist.

Vertreter aus Politik, der Bundesagentur für Arbeit und der Wohnwirtschaft diskutieren mit den Teilnehmern über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Integration. Moderiert wird die Veranstaltung von Marcus Witzke, Vorstand der Hoffnungsträger Stiftung, die selbst mit dem Hoffnungshaus® Wohnräume für Geflüchtete schafft.

Dr. Susanne Koch, Geschäftsführerin Arbeitslosenversicherung (der Regionaldirektion) Ba-Wü
Frank Richter, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Dresden
Dr. Rembert Vaerst, Sprecher der Geschäftsführung von "f&w fördern und wohnen aöR" Hamburg

Leitung/Moderation: Marcus Witzke, Vorstand Hoffnungsträger Stiftung

Dr. Susanne Koch, Geschäftsführerin Arbeitslosenversicherung (der Regionaldirektion) Ba-Wü
Frank Richter, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Dresden
Dr. Rembert Vaerst, Sprecher der Geschäftsführung von "f&w fördern und wohnen aöR" Hamburg
4.03

ausgebucht

Digitalisierung, Globalisierung, Vernetzung
Was bedeutet "Industrie 4.0." für unsere Zukunft?

Wir krempeln unsere Welt um, in atemberaubendem Tempo. Viele Arbeitnehmer aus den 1960er Jahren würden sich in ihrer Arbeits- und Lebensumwelt heute nur noch schwer zurechtfinden. Und auch die Perspektiven für Unternehmer und Führungskräfte haben sich dramatisch verändert. Veränderung scheint die einzige verbliebene Konstante in Firmen und der Gesellschaft als Ganzes zu sein. Die wichtigsten Motoren dieser Entwicklung sind Digitalisierung, Globalisierung und Vernetzung – kurz „Industrie 4.0“.

Was steckt hinter diesem Schlagwort? Dieses interaktive Forum bietet einen konkreten Blick darauf, was Digitalisierung, Globalisierung und Vernetzung schon heute für unsere Arbeitswelt bedeuten – und was sie für unsere Lebenswelt der Zukunft bedeuten könnten.

Mit dabei: Zwei kompetente Referenten zum Thema „Industrie 4.0“ mit jeweils ganz eigenen Einsichten und die interaktive ERF Social Wall – denn im Plenum sind Ihre Fragen und Meinungen gefragt!

Prof. Dr. Klaus Henning, Senior Berater und Gesellschafter, P3 OSTO GmbH
Joachim Pietzcker, Kaufmännischer Werkleiter der Robert Bosch GmbH, Werk Nürnberg
4.04
Soziales Engagement weltweit
Wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs gelingen.

Wie können Unternehmer ihren Glauben in die Tat umsetzen, ihm Hände, Füße und ein Gesicht geben? Wie kann durch die enge Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen Gutes bewirkt werden und welche nachhaltigen Effekte entstehen dabei für das Unternehmen? Wie kann „Entwicklungshilfe“ durch solche Kooperationen langfristig gelingen?

Antworten auf diese Fragen finden Sie in einem Feuerwerk an Praxisbeispielen, Interviews, Videos und Talkrunden. Dabei kommen Unternehmer, NGOs und Fachleute zu Wort, die über gute und schlechte Erfahrungen sowie Chancen und Risiken sprechen. Außerdem wird der Weg von einer guten Idee bis zur für alle Beteiligten erfolgreichen Umsetzung eines Projekts aufgezeigt. Dieses Forum setzt die Plenarveranstaltung vom Freitagvormittag fort und macht Mut zu konkreten Schritten.

Am Forum beteiligt sind: World Vision, Christoffel Blindenmission, International Justice Mission, MEDA, Operation Mobilisation, Liebenzeller Mission und Opportunity International.

Gerhard Pries, CEO und Managing Partner, Sarona Asset Management
Traugott Horsch, Geschäftsleitung, HORSCH Maschinen GmbH
4.05
Vater, Mutter, Firma
Wie lassen sich Beruf und Familie vereinbaren?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren sorgt sie für Diskussionsstoff, beschäftigt Politiker und Unternehmer, vor allem aber Eltern. Insbesondere für Mütter ist es auch die Frage nach der eigenen Identität: Geht das wirklich, Kinder haben und trotzdem beruflich voran kommen? Welche Wege gibt es, auf denen weder die Eltern noch die Kinder auf der Strecke bleiben? Und ist der Wunsch nach beruflicher und familiärer Erfüllung zur gleichen Zeit überhaupt gesund? Eine kontroverse Diskussionsrunde mit Eltern, die für die Vereinbarkeit kämpfen und solchen, die ihr den Kampf ansagen.

Dr. Beate Beckmann-Zöller, freiberufliche Religionsphilosophin, Autorin und Dozentin
Katja Hof, Geschäftsführerin Franz Hof GmbH
Birgit Kelle, Journalistin und Buchautorin
Dr. Christoph Wierscher, Facharzt für Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie
4.06
Vertrauen - Risiko - Verantwortung
Verantwortliche Geldpolitik in unsicheren Zeiten.

Als Führungskräfte leben wir in einer Zeit massiver Unsicherheit. Die Finanzmärkte erodieren. Als sicher geglaubte Staatenbündnisse (EU) werden immer fragiler. Märkte und Produkte verändern sich durch die Digitalisierung in einem atemberaubenden Tempo. Die Planungsintervalle in den Unternehmen werden immer kürzer. Wie gehen wir mit dieser Veränderungsdynamik um? Genau mit dieser und den nachstehenden Fragen beschäftigt sich dieses Forum:

  • Was sind die Ursachen für die Unsicherheiten in unserer Zeit?
  • Wem können wir in unsicheren Zeiten noch vertrauen?
  • Welche Strategien helfen Führungskräften, wenn nichts mehr sicher ist?
  • Was ist wahrer Reichtum?

Vier Experten aus der Finanzbranche diskutieren über diese Themen und stellen Lösungsansätze vor, die auch in Zeiten großer Unsicherheit tragfähig sind und bleiben.

Daniel Hoster, Partner, Mitglied des Executive Komitee Private Banking, BHF-Bank
Hans-Jörg Naumer, Global Head of Capital Markets and Thematic Research, Allianz Global Investors
Ingo Rust, Politischer Staatssekretär a.D., Finanzbürgermeister von Esslingen
Dr. Gerhard Walther, Sprecher des Vorstands VR-Bank Mittelfranken West eG