Über uns

Über den KcF

Der Kongress christlicher Führungskräfte findet seit 1999 alle zwei Jahre statt. Er steht unter dem Motto „Mit Werten in Führung gehen“ und hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Wertekongress im deutschsprachigen Europa entwickelt. Zum 10. Kongress vom 23. bis 25. Februar 2017 in Nürnberg kamen 2.900 Teilnehmer und 230 Aussteller.

Der Kongress versteht sich als Wertevermittler. Er dient der Orientierung, der Motivation und dem Erfahrungsaustausch von Führungskräften aller Branchen. Ziel des Kongresses ist es, Christen in verantwortlichen Positionen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Werte zu leben.

Das Programm liefert eine Vielfalt von praktischen Lösungen für brandaktuelle Herausforderungen und Fragen in den Führungsetagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Referentenskala umfasst über 100 Sprecher.

Besuchen Sie den Kongress christlicher Führungskräfte, damit Sie

  • nachhaltige Ermutigungen für Ihren Arbeitsalltag erfahren,
  • wertvolle Impulse durch Vorträge und persönliche Gespräche bekommen,
  • neue Orientierung für wiederkehrende Probleme finden,
  • inspirierenden Austausch mit Branchenkennern und
    Querdenkern erleben.

Vorstand

Martin Scheuermann, Vorsitzender

Martin Scheuermann leitet seit 1998 das Christliche Gästezentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd. Er ist Pastor der 2002 gegründeten Evangelischen Gemeinde Schönblick. Martin Scheuermann ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern.

Mehr über Martin Scheuermann erfahren Sie in einem Porträt aus ideaSpektrum vom 29. Juli 2015.

Horst Marquardt, Ehrenvorsitzender

Horst Marquardt arbeitete nach seinem Theologiestudium als Pastor der Ev.-meth. Kirche in Berlin, Wien und Wetzlar. 1960 bis 1993 widmete er sich dem Aufbau und der Leitung von ERF Medien, von 1994 bis 1997 arbeitete er als Internationaler Direktor von Trans World Radio (TWR). Marquardt gründete 1970 den Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea), der heute als Evangelische Nachrichtenagentur idea arbeitet.

Angelika Eckstein

Angelika Eckstein lebt mit ihrem Mann, Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein, in der Nähe von Tübingen. Sie leitete nach ihrem Studium der Germanistik, Musikwissenschaften und BWL mehrere Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafterin und blickt auf eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Marketing, Vertrieb und Finanzen zurück. In 2016 gründete sie die gemeinnützige Initiative „Experten-helfen“, bei der erfahrene CEOs, Rechtsanwälte, Steuerberater u.a. christlichen NPOs mit Wissens-Spenden unter die Arme greifen.

Rainer Küchler

Rainer Küchler ist Geschäftsführer des Kongresses christlicher Führungskräfte und der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Er arbeitete mehrere Jahre in leitender Position bei einem weltweit tätigen Maschinenbau-Unternehmen und ist Mitglied einer Freien evangelischen Gemeinde.

Sebastian Loh

Sebastian Loh, wohnt mit seiner Frau Bianca und den vier Kindern im mittelhessischen Haiger. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft lebte er mehrere Jahre in den USA und war dort als Produkt-Manager Nord- und Süd-Amerika tätig. Sebastian Loh trat 2008 in dritter Generation in die Führung der Joachim Loh Unternehmensgruppe ein.
Im Evangelisch-Freikirchlichen Kindergarten in Haiger ist er seit 2011 als Vorsitzender des Vorstandes ehrenamtlich engagiert. Sebastian Loh ist Mitglied der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Haiger und als Diakon verantwortlich für den Bereich Mission.

Helmut Matthies

Helmut Matthies leitet seit 1978 die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar), die seit 1979 das Wochenmagazin ideaSpektrum herausgibt. Er ist Journalist und evangelischer Pfarrer. Helmut Matthies ist verheiratet, Vater eines erwachsenen Sohnes und lebt in Siegen.

Timo Plutschinski

Timo Plutschinski ist Mitglied des erweiterten Leitungskreises der Weltweiten Evangelischen Allianz und dort Vorsitzender der Business Coalition. Der Theologe und Netzwerker ist außerdem Partner bei MIC Corporate Finance und tätig für das Olivet Institute for Global Strategic Studies. Privat lebt er mit seiner Frau und zwei Töchtern in Hamburg.

Lorenz Reithmeier

Lorenz Reithmeier gehört der Leitung der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung Deutschland (GGE) und der Geistl. Gemeinde-Erneuerung der Nordkirche an. Der gelernte Bauingenieur organisierte zahlreiche Großveranstaltungen wie die Christlichen Gesundheitskongresse, den dritten Jesus Marsch in Berlin, Jesus 2000, den ersten Willow Creek Kongress in Hamburg und den internationalen Kongress „Gemeinsam für Europa“ in Stuttgart. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Hamburg.

Dorothea Walter

Dorothea Walter leitete von 2010 bis 2015 das Büro des Kongresses christlicher Führungskräfte. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Bis 2010 organisierte sie Veranstaltungen und Filmprojekte für eine Medienproduktion in München. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Wetzlar.

KongressBüro

idea e.V. | Kongress christlicher Führungskräfte
Steinbühlstraße 3, 35578 Wetzlar

Sarah Jeck

Sarah Jeck ist seit November 2015 die Leiterin des Kongressbüros. Sie ist Diplom-Kauffrau und hat an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre studiert.

T: 06441 915-555
F: 06441 915-558

Veranstalter & Partner

Der Kongress wird veranstaltet von der Evangelischen Nachrichtenagentur idea e.V. (Wetzlar) in Zusammenarbeit mit einer breiten Allianz aus Unternehmerverbänden, landes- und freikirchlichen sowie anderen christlichen Organisationen.

Wir danken unseren Kongresspartnern:

  • Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU)
  • Bund Katholischer Unternehmer (BKU)
  • Christen im Beruf (CiB)
  • Christen in der Wirtschaft (CiW)
  • Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche (GGE)
  • Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG)
  • Initiative e.V.
  • ICCC

Trägerkreis

Der Trägerkreis besteht aus Vertretern der Verbände und Einzelpersönlichkeiten, mit denen der KcF kooperiert. Aufgabe des Trägerkreises ist es, den jeweils bevorstehenden Kongress vorzubereiten und zu begleiten.

  • Henning Dobers, Pfarrer, 1. Vorsitzender Geistliche Gemeinde-Erneuerung (GGE)
  • Marc Grete, Geschäftsführer Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG)
  • Prof. Klaus Henning, Senior Berater und Gesellschafter, P3 OSTO GmbH
  • David Hirsch, INITIATIVE für evangelische Verantwortung in der Wirtschaft Mittel- und Osteuropas e. V.
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  • Dr. Michael Inacker, Vorstandsvorsitzender WMP Eurocom AG
  • Stephan Klinghardt, Geschäftsführer Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.V. (AEU)
  • Wolfgang Kuhs, Vorstandsvorsitzender i. R. der Sparkasse Vogtland
  • Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen a.D.
  • Bernhard Meuser, Initiator YOUCAT Foundation gemeinnützige GmbH
  • Enrico Paul, Geschäftsführer IC Team Personaldienste GmbH
  • Karl-Dietmar Plentz, Bäckermeister Bäckerei & Konditorei Plentz
  • Norman Rentrop, Aufsichtsratsvorsitzender VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
  • Peer-Detlev Schladebusch, Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
  • Dr. Martin Schoser, Geschäftsführer Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU)
  • Frank Suchy, Leiter Arbeitskreis WiBi-Christen in der Wirtschaft (CiW); Geschäftsinhaber Suchy Messtechnik
  • Günter Veit, Geschäftsführer VEIT Group
  • Dr. Ulrich von Schnurbein, Präsident FGBMFI Full Gospel Business Men's Fellowship International Christen im Beruf Deutschland e.V.
  • Sabina Wolff Metternich, freie Journalistin

Kongresserklärung

Die Kongress-Erklärung ist für viele Kongressbesucher eine Hilfe und Leitlinie für den betrieblichen Alltag geworden:

Wir, die TeilnehmerInnen des Kongresses christlicher Führungskräfte, bemühen uns, nach den Maßstäben Gottes zu leben, wie sie sich beispielhaft in den Zehn Geboten finden. 

Eine Gesellschaft ist dann leistungsfähig und sozial, wenn sie weiß, dass sie sich einmal vor Gott für alles verantworten muss, was sie tut oder lässt. Ähnlich drückt es die Präambel des deutschen Grundgesetzes aus, wenn sie von der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ spricht. 

Wir sind überzeugt: Wirtschaftliches Handeln braucht christliche Werte, mit denen man in Führung gehen kann.

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Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, bemüht sich um Integrität, Ehrlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit, Barmherzigkeit und Fairness in allen Bereichen des Lebens. 

Integrität und Ehrlichkeit: Nur bei Wahrhaftigkeit, Transparenz und gegenseitigem Vertrauen sind erfolgreiches Wirtschaften und soziales Zusammenleben möglich. Wort und Tat müssen übereinstimmen.

Fleiß und Verlässlichkeit: Dazu gehören Treue, das Einhalten von Zusagen und die Erfüllung von Verträgen sowie ein Engagement nach bestem Wissen und Können.

Barmherzigkeit und Fairness: Fruchtbares Miteinander erfordert gegenseitiges Verstehen, Tragen und Ertragen; den Willen, Fehler zu vergeben und die Bereitschaft, dem anderen zukommen zu lassen, was ihm zusteht.

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, lehnt Korruption, Betrug, unfaire Löhne, überzogene Gehälter und Abfindungen genauso ab, wie Habsucht, Neid, Geiz und üble Nachrede.

„Geldgier ist eine Wurzel allen Übels“ (1. Timotheus 6, 10)

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, setzt sich für den Schutz des Eigentums, der Umwelt und des Sonntags als Ruhetag ein und engagiert sich für das öffentliche Wohl. 

Der Schutz des Eigentums: Eigentum gehört zur Freiheit und zu den Grundrechten des Menschen. Darum gilt es, Eigentum in materieller und geistiger Form zu schützen. Verschuldung auf privater, beruflicher oder staatlicher Ebene birgt die Gefahr von Bindungen und Abhängigkeiten.

Die Umwelt: Die Güter der Erde sollen allen Menschen dienen. Der Nutzung von Energie, Wasser und Nahrung sind Grenzen gesetzt.

„Die Erde ist als natürlicher Lebensraum des Menschen und aller Geschöpfe nicht beliebig verfügbares Eigentum der Menschen.“ (Denkschrift der EKD „Gemeinwohl und Eigennutz“)

Der Sonntag als Ruhetag: Gott schenkt uns einen Ruhetag in der Woche, damit Leib und Seele in einem gesunden Rhythmus stehen. Das Ruhegebot ist kein Selbstzweck, sondern sorgt dafür, dass die Arbeit den Menschen nicht auffrisst.

Das öffentliche Wohl: Die Gesellschaft lebt von der Einsatzbereitschaft und der Aktivität jedes Einzelnen. Sie ist verpflichtet, Bedürftigen zu helfen, wo immer es erforderlich ist. Sie hat den Auftrag, nicht nur Aus- und Fortbildung zu fördern, sondern Bildung auf breitester Ebene voranzubringen. „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“ (John F. Kennedy)

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, fördert Ehen, Familien und Kinder als Basis der Gesellschaft. 

Eine Verantwortungsgemeinschaft, die eine stabile Grundlage haben möchte, muss in Familien investieren, weil sie der Kern für Wachstum und Entwicklung sind.

Sie setzt sich ein für den Schutz ungeborener Kinder sowie kranker, behinderter und alter Menschen.

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, ermutigt seine Mitbürger zu einem Leben in Verbindung mit Jesus Christus.

Jesus Christus schenkt Vergebung und Neuanfang, Freude und Hoffnung, Furchtlosigkeit und Gelassenheit, Kraft für gute und schlechte Tage, Mut und Zuversicht, Geborgenheit und Trost im Leben und im Sterben. 

Christen in allen Kirchen und Gemeinden sollen zusammenarbeiten und füreinander beten.

Die Kongresserklärung können Sie kostenlos als kleines Heftchen (ganzer Text) oder als handliche Scheckkarte (Hauptpunkte in fett) im Kongressbüro bestellen. 

Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie an das Kongressbüro oder rufen Sie uns an:

kontakt(at)fuehrungskraeftekongress.de 

Tel. 06441 915-555

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