Über uns

Über den KcF

Der Kongress christlicher Führungskräfte findet seit 1999 alle zwei Jahre statt. Er steht unter dem Motto „Mit Werten in Führung gehen“ und hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Wertekongress im deutschsprachigen Europa entwickelt. Zum 10. Kongress vom 23. bis 25. Februar 2017 werden in Nürnberg rund 3.000 Teilnehmer und 200 Aussteller erwartet.

Der Kongress versteht sich als Wertevermittler. Er dient der Orientierung, der Motivation und dem Erfahrungsaustausch von Führungskräften aller Branchen. Ziel des Kongresses ist es, Christen in verantwortlichen Positionen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Werte zu leben.

Das Programm liefert eine Vielfalt von praktischen Lösungen für brandaktuelle Herausforderungen und Fragen in den Führungsetagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Referentenskala umfasst über 100 Sprecher.

Besuchen Sie den Kongress christlicher Führungskräfte, damit Sie

  • nachhaltige Ermutigungen für Ihren Arbeitsalltag erfahren,
  • wertvolle Impulse durch Vorträge und persönliche Gespräche bekommen,
  • neue Orientierung für wiederkehrende Probleme finden,
  • inspirierenden Austausch mit Branchenkennern und
    Querdenkern erleben.

Vorstand

Horst Marquardt

Horst Marquardt, Vorsitzender, arbeitete nach seinem Theologiestudium als Pastor der Ev.-meth. Kirche in Berlin, Wien und Wetzlar. 1960 bis 1993 widmete er sich dem Aufbau und der Leitung von ERF Medien, von 1994 bis 1997 arbeitete er als Internationaler Direktor von Trans World Radio (TWR). Marquardt gründete 1970 den Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea), der heute als Evangelische Nachrichtenagentur idea arbeitet.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Mich begeistert von Kongress zu Kongress mehr, dass Gott evangelische und katholische Führungskräfte beauftragt und befähigt, christliche Impulse in unsere Gesellschaft einzubringen.“ 

Martin Scheuermann

Martin Scheuermann leitet seit 1998 das Christliche Gästezentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd. Er ist Pastor der 2002 gegründeten Evangelischen Gemeinde Schönblick. Martin Scheuermann ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern.

Mehr über Martin Scheuermann erfahren Sie in einem Porträt aus ideaSpektrum vom 29. Juli 2015.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte:  

„Jesus spricht uns Christen zu: Ihr seid das Licht der Welt. Dieser Kongress stärkt und ermutigt Christen in Leitungsverantwortung, diese Berufung zu leben.“

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Prof. Dr. Jörg Knoblauch

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, stellvertretender Vorsitzender, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Erfolgsfaktoren mittelständischer Unternehmen. Seit mehr als 30 Jahren ist er erfolgreicher Leiter der tempus-Unternehmensgruppe. Der führende Managementvordenker für den Mittelstand entwickelt und vermittelt seit über 20 Jahren zielgerichtet neue Führungsmodelle, radikale Kundenorientierung, Mitarbeiterbindung und Prozessoptimierung. 

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte:  

„Es war von Anfang an eine Veranstaltung, bei der die Kraft des Managements in Verbindung kommt mit der Klugheit des Evangeliums.“

Rainer Küchler

Rainer Küchler ist Geschäftsführer des Kongresses christlicher Führungskräfte und der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Er arbeitete mehrere Jahre in leitender Position bei einem weltweit tätigen Maschinenbau-Unternehmen und ist Mitglied einer Freien evangelischen Gemeinde. 

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Wer heute als Christ Verantwortung trägt, muss sich von Gott führen lassen. Denn: Führung braucht Führung! Der Kongress gibt auf einzigartige Weise Hilfestellung, wie das Führen von Menschen in der Verantwortung vor Gott gelingen kann.”

Helmut Matthies

Helmut Matthies leitet seit 1978 die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar), die seit 1979 das Wochenmagazin ideaSpektrum herausgibt. Er ist Journalist und evangelischer Pfarrer. Helmut Matthies ist verheiratet, Vater eines erwachsenen Sohnes und lebt in Siegen.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Dieser Kongress ermutigt hunderte von Führungskräften, mit christlichen Werten zu leben und zu leiten.“

Timo Plutschinski

Timo Plutschinski leitet seit 2014 die Business Coalition der Weltweiten Evangelischen Allianz. Zuvor war er Präsident von EUROPARTNERS, einem Netzwerk von 37 christlichen Bewegungen für Führungskräfte und Geschäftsleute in 31 europäischen Ländern. Der evangelische Theologe lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Hamburg. 2012 erschien sein Buch „Büro mit Aussicht – Glauben leben im Berufsalltag“.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Mich begeistert die überkonfessionelle Vielfalt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aber auch das breit angelegte Programm als geistliche Ermutigung für den Einzelnen sowie als Fanfarenstoß in Wirtschaft und Gesellschaft.“

Lorenz Reithmeier

Lorenz Reithmeier gehört der Leitung der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung Deutschland (GGE) und der Geistl. Gemeinde-Erneuerung der Nordkirche an und ist tätig als Koordinator der Projektgruppe 3. Oktober für Jubiläumsveranstaltungen in 2014 und 2015. Der gelernte Bauingenieur organisierte zahlreiche Großveranstaltungen wie die Christlichen Gesundheitskongresse, den dritten Jesus Marsch in Berlin, Jesus 2000, den ersten Willow Creek Kongress in Hamburg und den internat. Kongress „Gemeinsam für Europa“ in Stuttgart. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Hamburg.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Christen aus verschiedenen Kirchen und geistlichen Strömungen haben sich zusammengefunden und fordern mit ihrer Botschaft Wirtschaft und Gesellschaft heraus, nach christlichen Maßstäben zu handeln und zu leben.“

Dorothea Walter

Dorothea Walter leitete von 2010 bis 2015 das Büro des Kongresses christlicher Führungskräfte. Vorher war die studierte Kommunikationswissenschaftlerin in der Organisation von Veranstaltungen und Filmprojekten für eine Medienproduktion in München tätig. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

Das begeistert mich am Kongress christlicher Führungskräfte: 

„Dieser Kongress  fordert über alle Generationen hinweg dazu heraus, die eigenen Werte zu hinterfragen. Er bietet neue Impulse für den Alltag, gibt geistliche Ermutigung und ist eine einzigartige Möglichkeit, um unter gleichgesinnten Christen ins Gespräch zu kommen."

KongressBüro

idea e.V. | Kongress christlicher Führungskräfte
Steinbühlstraße 3, 35578 Wetzlar

Sarah Jeck

Sarah Jeck ist seit November 2015 die Leiterin des Kongressbüros. Sie ist Diplom-Kauffrau und hat an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre studiert.

T: 06441 915-555
F: 06441 915-558
Tabitha Lekic

Tabitha Lekic ist seit Februar 2016 Projektassistentin im Kongressbüro. Sie war bereits von 2007 bis 2010 für den Kongress christlicher Führungskräfte tätig und hat anschließend im Ausland studiert.

T: 06441 915-555
F: 06441 915-558

Veranstalter & Partner

Der Kongress wird veranstaltet von der Evangelischen Nachrichtenagentur idea e.V. (Wetzlar) in Zusammenarbeit mit der Firma "tempus Akademie & Consulting" (Giengen bei Ulm) sowie einer breiten Allianz aus Unternehmerverbänden, landes- und freikirchlichen sowie anderen christlichen Organisationen.

Wir danken unseren Kongresspartnern:

  • Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU)
  • Bund Katholischer Unternehmer (BKU)
  • Christen im Beruf (CiB)
  • Christen in der Wirtschaft (CiW)
  • Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche (GGE)
  • Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG)
  • Initiative e.V.
  • ICCC

Die Kongresspartner gestalten das Kongressprogramm am Freitagnachmittag, 24. Februar 2017 mit thematischen Veranstaltungsangeboten. Im Fokus stehen die Begegnung und der Austausch mit Führungskräften in christlichen Wirtschaftsverbänden.

Trägerkreis

Der Trägerkreis besteht aus Vertretern der Verbände und Einzelpersönlichkeiten, mit denen der KcF kooperiert. Aufgabe des Trägerkreises ist es, den jeweils bevorstehenden Kongress vorzubereiten und zu begleiten.

  • Henning Dobers, Pfarrer, 1. Vorsitzender Geistliche Gemeinde-Erneuerung (GGE)
  • David Hirsch, INITIATIVE für evangelische Verantwortung in der Wirtschaft Mittel- und Osteuropas e. V.
  • Dr. Michael Inacker, Vorstandsvorsitzender WMP Eurocom AG
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  • Stephan Klinghardt, Geschäftsführer Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.V. (AEU)
  • Wolfgang Kuhs, Vorstandsvorsitzender i. R. der Sparkasse Vogtland
  • Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen a.D.
  • Joachim Loh, Unternehmer
  • Bernhard Meuser, Initiator YOUCAT Foundation gemeinnützige GmbH
  • Enrico Paul, Geschäftsführer IC Team Personaldienste GmbH
  • Karl-Dietmar Plentz, Bäckermeister Bäckerei & Konditorei Plentz
  • Norman Rentrop, Aufsichtsratsvorsitzender VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
  • Manfred Schaller, Internationaler Präsident Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG)
  • Peer-Detlev Schladebusch, Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
  • Dr. Martin Schoser, Geschäftsführer Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU)
  • Frank Suchy, Leiter Arbeitskreis WiBi-Christen in der Wirtschaft (CiW); Geschäftsinhaber Suchy Messtechnik
  • Günter Veit, Geschäftsführer VEIT Group
  • Dr. Ulrich von Schnurbein, Präsident FGBMFI Full Gospel Business Men's Fellowship International Christen im Beruf Deutschland e.V.  
  • Barbara von Schnurbein, FGBMFI Full Gospel Business Men's Fellowship International Christen im Beruf Deutschland e.V.
  • Thomas Weigel, Generalsekretär netzwerk m e.V.
  • Sabina Wolff Metternich, freie Journalistin

Kongresserklärung

Die Kongress-Erklärung ist für viele Kongressbesucher eine Hilfe und Leitlinie für den betrieblichen Alltag geworden:

Wir, die TeilnehmerInnen des Kongresses christlicher Führungskräfte, bemühen uns, nach den Maßstäben Gottes zu leben, wie sie sich beispielhaft in den Zehn Geboten finden. 

Eine Gesellschaft ist dann leistungsfähig und sozial, wenn sie weiß, dass sie sich einmal vor Gott für alles verantworten muss, was sie tut oder lässt. Ähnlich drückt es die Präambel des deutschen Grundgesetzes aus, wenn sie von der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ spricht. 

Wir sind überzeugt: Wirtschaftliches Handeln braucht christliche Werte, mit denen man in Führung gehen kann.

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Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, bemüht sich um Integrität, Ehrlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit, Barmherzigkeit und Fairness in allen Bereichen des Lebens. 

Integrität und Ehrlichkeit: Nur bei Wahrhaftigkeit, Transparenz und gegenseitigem Vertrauen sind erfolgreiches Wirtschaften und soziales Zusammenleben möglich. Wort und Tat müssen übereinstimmen.

Fleiß und Verlässlichkeit: Dazu gehören Treue, das Einhalten von Zusagen und die Erfüllung von Verträgen sowie ein Engagement nach bestem Wissen und Können.

Barmherzigkeit und Fairness: Fruchtbares Miteinander erfordert gegenseitiges Verstehen, Tragen und Ertragen; den Willen, Fehler zu vergeben und die Bereitschaft, dem anderen zukommen zu lassen, was ihm zusteht.

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, lehnt Korruption, Betrug, unfaire Löhne, überzogene Gehälter und Abfindungen genauso ab, wie Habsucht, Neid, Geiz und üble Nachrede.

„Geldgier ist eine Wurzel allen Übels“ (1. Timotheus 6, 10)

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, setzt sich für den Schutz des Eigentums, der Umwelt und des Sonntags als Ruhetag ein und engagiert sich für das öffentliche Wohl. 

Der Schutz des Eigentums: Eigentum gehört zur Freiheit und zu den Grundrechten des Menschen. Darum gilt es, Eigentum in materieller und geistiger Form zu schützen. Verschuldung auf privater, beruflicher oder staatlicher Ebene birgt die Gefahr von Bindungen und Abhängigkeiten.

Die Umwelt: Die Güter der Erde sollen allen Menschen dienen. Der Nutzung von Energie, Wasser und Nahrung sind Grenzen gesetzt.

„Die Erde ist als natürlicher Lebensraum des Menschen und aller Geschöpfe nicht beliebig verfügbares Eigentum der Menschen.“ (Denkschrift der EKD „Gemeinwohl und Eigennutz“)

Der Sonntag als Ruhetag: Gott schenkt uns einen Ruhetag in der Woche, damit Leib und Seele in einem gesunden Rhythmus stehen. Das Ruhegebot ist kein Selbstzweck, sondern sorgt dafür, dass die Arbeit den Menschen nicht auffrisst.

Das öffentliche Wohl: Die Gesellschaft lebt von der Einsatzbereitschaft und der Aktivität jedes Einzelnen. Sie ist verpflichtet, Bedürftigen zu helfen, wo immer es erforderlich ist. Sie hat den Auftrag, nicht nur Aus- und Fortbildung zu fördern, sondern Bildung auf breitester Ebene voranzubringen. „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“ (John F. Kennedy)

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, fördert Ehen, Familien und Kinder als Basis der Gesellschaft. 

Eine Verantwortungsgemeinschaft, die eine stabile Grundlage haben möchte, muss in Familien investieren, weil sie der Kern für Wachstum und Entwicklung sind.

Sie setzt sich ein für den Schutz ungeborener Kinder sowie kranker, behinderter und alter Menschen.

Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, ermutigt seine Mitbürger zu einem Leben in Verbindung mit Jesus Christus.

Jesus Christus schenkt Vergebung und Neuanfang, Freude und Hoffnung, Furchtlosigkeit und Gelassenheit, Kraft für gute und schlechte Tage, Mut und Zuversicht, Geborgenheit und Trost im Leben und im Sterben. 

Christen in allen Kirchen und Gemeinden sollen zusammenarbeiten und füreinander beten.

Die Kongresserklärung können Sie kostenlos als kleines Heftchen (ganzer Text) oder als handliche Scheckkarte (Hauptpunkte in fett) im Kongressbüro bestellen. 

Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie an das Kongressbüro oder rufen Sie uns an:

kontakt(at)fuehrungskraeftekongress.de 

Tel. 06441 915-555

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